Aktuelles

Immobilienverwalter treffen sich zum Jahresempfang

Termin zum Vormerken: Immobilienverwalter aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland sind am 15. Januar herzlich nach Bad Kreuznach eingeladen. Hier veranstaltet der Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. (VDIV-RPS) für alle Interessierte aus der Immobilienbranche seinen traditionellen Jahresempfang.

Im besonderen Ambiente im Haus des Gastes präsentiert der VDIV-RPS zusammen mit seinen Partnern ab 15.30 Uhr ein unterhaltsames Programm. Bis in den Abend hinein können sich die Besucher bei Fachvorträgen oder einer Podiumsdiskussion über aktuelle Verwalterthemen informieren und sich in einer exklusiven Fachausstellung mit Kollegen und Experten austauschen.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Interessierte online auf der Verbandshomepage unter www.vdiv-rps.de oder per Mail an office@vdiv-rps.de

Über den Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e.V.
Fachlich ausgebildete Wohnungseigentums- und Mietverwalter von Rheinland-Pfalz und dem Saarland haben sich im Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. (kurz: VDIV-RPS) organisiert. Die aktuell über 85 Mitglieder verwalten in beiden Bundesländern etwa 70.000 Einheiten mit einem Wert von 6,2 Milliarden Euro. Der Verband ist Mitglied im Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V. (Berlin). Ziel ist es u.a., Wohnungs- und Miethauseigentümer zu aktuellen Immobilienthemen zu informieren, sie bei der Wahl des richtigen Verwalters zu beraten und im Streitfall zwischen Eigentümern und Verwaltern zu schlichten.

04.01.2018

Aktuelles

Grunderwerbsteuer: Einnahmen klettern auf Rekordhöhe

2018 sind die Einnahmen der Bundesländer durch die Grunderwerbsteuer auf fast 14,1 Milliarden Euro gestiegen. Wie das Bundesfinanzministerium bekannt gibt, entspricht dies einem Plus von 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Seit 2010 hat sich das Steueraufkommen somit fast verdreifacht.

DDIV: Wiedereinführung des Meisterbriefs ist falsche Klientelpolitik

Der Bundesrat fordert heute, in einigen Handwerksberufen die Pflicht zum Meisterbrief wieder einzuführen. So sollen Ausbildung von Fachkräften und Attraktivität von Handwerksberufen gestärkt werden. Mit Blick auf die Bestrebungen der Europäischen Union ist dies eine Rolle rückwärts. Zudem wird damit neuer Bürokratie Tür und Tor geöffnet. Viel wichtiger für Millionen von Verbrauchern wäre die Einführung eines Sachkundenachweises für Immobilienverwalter. Den hatten Bundesrat und Bundestag aber erst kürzlich abgelehnt – u.a. wegen zu hoher Bürokratie.

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