Die jungen Verwalter

Die moderne Verwaltergeneration der Zukunft

Das sind wir:
Innovativ, modern & zukunftsorientiert 

Premiere für das neue Gremium des Verbandes der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e. V.: Beim Frankenthaler Verwalterforum im Herbst 2019 präsentierten sich die „Jungen Verwalter“ erstmals der Öffentlichkeit.

Die Jungen Verwalter sind direkt in den Landesverband des VDIV-RPS integriert, möchten sich mit modernen Themen in die Verbandsarbeit einbringen und den Vorstand unterstützen.
Mit zeitgemäßen und dynamischen Ideen gestaltet unser engagiertes Team aus Berufseinsteigern und Nachwuchstalenten die Zukunft unserer Branche künftig aktiv mit. Gemeinsam möchten wir so die Modernisierung unseres Berufsstandes erreichen, da auch bei Eigentümern von Immobilien der Anspruch nach moderner Ansprache und neuen Kommunikationsformen wächst.

Unserer Branche fehlt qualifizierter Nachwuchs, wir rücken die Arbeit des Immobilienverwalters aktiv ins Blickfeld der Öffentlichkeit und machen sie für junge Menschen bei der Berufswahl interessanter.

Kurz: Wir wollen für frischen Wind in der Immobilienbranche sorgen!

Unser Team (v.l.n.r.):

Joshua Kehry (VERBEG Immobilienverwaltung GmbH, Ludwigshafen)
Norman Palm (Saar-Pfalz-Hausverwaltungen Palm GmbH, Bechhofen)
Jan Hennig (Frank Hennig Hausverwaltung, Kaiserslautern)
Alisa Neubauer (VR Immobilienmanagement GmbH, Landau und Dirmstein)

Unsere Ziele:

  • Aufwertung des verstaubten Verwalterimages
  • Vorstellen des Berufsbildes eines modernen Immobilienverwalters
  • Einleiten der nächsten Verwaltergeneration
  • Lösung der Nachwuchsprobleme innerhalb der überalterten Verwalterbranche
  • Suche nach qualifizierten Berufsstartern für einen vielfältigen Beruf mit Zukunft
  • Anlaufstelle für junge Mitarbeiter oder Auszubildende aus der Immobilienbranche
  • Förderungen des Erfahrungsaustausches von Berufsstartern
  • Positionierung von jungen, modernen Themen bei Veranstaltungen
  • Seminare für junge Mitarbeiter mit Themen, die euch wirklich beschäftigen
  • Kurse zur Vorbereitung auf Abschlussprüfungen, Austausch von Prüfungsunterlagen
  • Umsetzung von Themen wie digitale Eigentümerversammlung, papierloses Büro, höhere Verwaltervergütung o.ä.


Stichwort Nachwuchssuche:

Wir suchen die Hausverwalter von morgen und übermorgen!

Digitalisierung, neue Gesetze und die dynamische Entwicklung am Wohnungsmarkt machen den Arbeitsalltag eines Immobilienverwalters vielfältig und abwechslungsreich. Längst geht es nicht mehr nur um das klassische Verwalten von Immobilien – doch kaum jemand weiß das!

Bei Ausbildungsmessen in Rheinland-Pfalz und im Saarland möchten wir gemeinsam mit Partnerunternehmen unseres Landesverbandes Schulabgängern und Berufsstartern auf lockere Art und Weise die Vorzüge eines modernen Jobs mit Zukunft näherbringen und neue Auszubildende und Studenten anwerben.

Dank neuer Nachwuchskräfte steigern alteingesessene Verwaltungsunternehmen die Chance, junge Mitarbeiter an ihr Unternehmen zu binden, um im nächsten Schritt motivierte Nachfolger für Ihre Unternehmensspitze zu gewinnen.

Sei dabei und engagiere dich für deine Branche!

Die Jungen Verwalter freuen sich über weiteren Zuwachs. Neben Ideen und Visionen solltest Du unter 35 Jahre alt sein und Bezug oder Interesse an der Verwaltungsbrache haben.

Weitere Informationen erhaltet Ihr über unseren Landesverband unter office@vdiv-rps.de oder direkt bei uns Jungen Verwaltern (info@vdiv-jungeverwalter.de).


Aufnahmeantrag
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Aktuelles

Klimawandel scheitert im Gebäudebestand. Ohne Online-Versammlungen herrscht Sanierungsstau. Millionen Eigentümer zahlen drauf.

Millionen von Wohnungseigentümern können seit über zwei Jahren kaum Eigentümerversammlungen durchführen. Beschlüsse werden verschoben, der Sanierungsstau wächst, die Preise steigen. Eine einfache Abhilfe: rechtssichere Online-Versammlungen.

Klimawende nur mit Online-Versammlungen möglich

Eigentümerversammlungen fallen aufgrund der pandemischen Lage seit zwei Jahren oft aus, Beschlüsse können nicht gefasst werden, der Sanierungsstau wächst an. Dazu kommen, dass die Handwerkerpreise steigen, Angebote neu – und teurer – eingeholt werden müssen. Der Spiegel berichtet ausführlich.

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