Stellenangebote

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Als familiengeführtes Unternehmen hat sich die Hausverwaltung Zorn auf die Verwaltung von Eigentümergemeinschaften und Mietobjekten in der gesamten Region zwischen Grünstadt, Bad Dürkheim, Frankenthal, Ludwigshafen und Worms spezialisiert.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort eine/n

Immobilienkaufmann für die Hausverwaltung (m/w)

in Grünstadt

Ihre Aufgaben

  • Wohnungseigentumsverwaltung (WEG) und Mietverwaltung
  • Erstellen von Wohngeldabrechnungen bzw. Betriebskostenabrechnungen
  • Sachbearbeitung und Kundenkontakt (Schriftwechsel, Ortstermine etc.)

Ihr Profil

Sie verfügen über

  • eine abgeschlossene Berufsausbildung als Immobilienkauffrau/-mann, Immobilienfachwirt/-in oder ähnlichen Fachausbildungen in der Wohnungswirtschaft und mehrjährige Berufserfahrung, idealerweise in einer Hausverwaltung
  • gute EDV- und Rechtschreibkenntnisse
  • eine schnelle Auffassungsaufgabe
  • einen selbstständigen u. zielorientierten Arbeitsstil
  • sicheres und freundliches Auftreten
  • Kommunikations- und Durchsetzungsstärke

Unser Angebot

Wir bieten Ihnen einen unbefristeten Arbeitsvertrag in Teil-/Vollzeit, flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit), die Aufnahme in ein freundliches und familiäres Team, einen sicheren und abwechslungsreichen Arbeitsplatz sowie eine gründliche Einarbeitung.

Kontakt

Hausverwaltung Zorn                                   
Frau Iris Zorn
Industriestraße 5
67269 Grünstadt

Tel. +49 (6359) 8 16 78
Fax +49 (6359) 2 09 01 79
info@hausverwaltung-zorn.de


Aktuelles

Praxisprobleme bei der Heizkostenabrechnung unter der Lupe

Zahlreiche Wohnungseigentums- und Mietverwalter nehmen die Heizkostenabrechnung selbst in die Hand, um den Prozess zu beschleunigen. Doch worauf ist dabei zu achten? Und wie werden die anfallenden Kosten für die gerfertigte Abrechnung am Ende erfasst? Rechtsanwalt Michael Luhmann klärt auf − in seinem Vortrag auf dem 26. Deutschen Verwaltertag. Im DDIVnewsletter gibt er einen kurzen Einblick in seinen Vortrag.

Studentenwohnheime: Förderprogramm das Bauministeriums gescheitert

Das Förderprogramm des Bundesbauministeriums für bezahlbare Studentenwohnungen floppte. Dies berichtete „Der Spiegel”. Von den bereitgestellten 120 Millionen Euro seien nur 37 Millionen Euro abgerufen worden. Die Koalition wird das Programm wohl nicht weiterführen. Rund 83 Millionen Euro für den dringend benötigen Wohnheimbau versanden nun ungenutzt.

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