Der Verband

Verbandsziele

  • Wahrnehmung der Interessen der Immobilienverwalter gegenüber Politik und marktwirtschaftlichem Umfeld.
  • Fortbildung der Immobilienverwalter in allen Bereichen.
  • Darstellung des Verbandszeichens als Qualitätssiegel gegenüber den Haus- und Wohnungseigentümern.
  • Beratung von Wohnungs- und Miethauseigentümern bei der Wahl des richtigen Verwalters.
  • Schlichten von Streitigkeiten zwischen Eigentümern und Verwaltern.

Organisationsprofil

Die Immobilienverwalter der Bereiche Rheinland-Pfalz und Saarland haben sich im Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e. V. (VDIV-RPS) organisiert, um eine gemeinsame Plattform zur Darstellung gegenüber den Kunden und zur Fortbildung der eigenen Mitarbeiter zu haben.
Die Mitglieder des VDIV-RPS sind fachlich ausgebildete Wohnungseigentums- und Mietverwalter. Der VDIV-RPS sorgt für die ständige Fortbildung der Mitglieder.
Der Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e. V. ist Mitglied im Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V. (VDIV Deutschland).

Leistungen des Verbandes

  • Verbandslogo als anerkanntes Qualitätssiegel
  • inkludierte Vertrauensschadenversicherung
  • kostenfreie rechtssichere Verwalterverträge
  • kostenfreies "VDIVaktuell"-Abonnement
  • Beratung bei Verwaltungsproblemen
  • kostenfreie telefonische Rechtshotline
  • passgenaues Aus- und Weiterbildungsprogramm
  • Vorzugsangebote bei Dienstleistern
  • Informationsvorsprung bei neuen Rechtslagen und Branchentrends
  • aktiver Erfahrungs- und Informationsaustausch
  • Imagestärkung des Wohnimmobilienverwalters
  • Vertretung Ihrer Interessen in Politik, Medien und Öffentlichkeit

Sie möchten als Immobilienverwalter Mitglied werden?
Rufen Sie uns an (06238-98358 13) oder senden uns eine Email.

 

Aktuelles

Bundestag beschließt Neuaufteilung der Maklerkosten

Verkäufer von Wohnungen und Einfamilienhäusern dürfen künftig nur noch maximal 50 Prozent des insgesamt zu zahlenden Maklerlohnes an den Käufer weitergeben. Das hat der Bundestag beschlossen. Durch diese bundesweit einheitliche Neuregelung soll verhindert werden, dass Maklerkosten, die vom Verkäufer verursacht wurden und vor allem in seinem Interesse angefallen sind, im Kaufvertrag vollständig oder zu einem überwiegenden Anteil dem Käufer aufgebürdet werden.

Grüne schlagen Sicher-Wohnen-Programm vor

Ergänzend zu den bisher von der Bundesregierung eingeleiteten Hilfsmaßnahmen für Mieter und Eigentümer soll ein zusätzliches KfW-Kreditprogramm aufgelegt werden. Einen entsprechenden Antrag (19/19148) hat die grüne Bundestagsfraktion eingereicht. Danach sollen Mieter, selbstnutzende Eigentümer und anerkannte Träger der Wohlfahrtspflege Corona-bedingte Mietrückstände und Hypothekenkredite durch einen zinslosen Kredit der KfW mit zehnjähriger Laufzeit bezahlen können.

Mit der Nutzung unserer Webseiten erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr Informationen.
ok