Der Verband

Verbandsziele

  • Wahrnehmung der Interessen der Immobilienverwalter gegenüber Politik und marktwirtschaftlichem Umfeld.
  • Fortbildung der Immobilienverwalter in allen Bereichen.
  • Darstellung des Verbandszeichens als Qualitätssiegel gegenüber den Haus- und Wohnungseigentümern.
  • Beratung von Wohnungs- und Miethauseigentümern bei der Wahl des richtigen Verwalters.
  • Schlichten von Streitigkeiten zwischen Eigentümern und Verwaltern.

Organisationsprofil

Die Immobilienverwalter der Bereiche Rheinland-Pfalz und Saarland haben sich im Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e. V. (VDIV-RPS) organisiert, um eine gemeinsame Plattform zur Darstellung gegenüber den Kunden und zur Fortbildung der eigenen Mitarbeiter zu haben.
Die Mitglieder des VDIV-RPS sind fachlich ausgebildete Wohnungseigentums- und Mietverwalter. Der VDIV-RPS sorgt für die ständige Fortbildung der Mitglieder.
Der Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e. V. ist Mitglied im Verband der Immobilienverwalter Deutschland e. V. (VDIV Deutschland).

Leistungen des Verbandes

  • Verbandslogo als anerkanntes Qualitätssiegel
  • inkludierte Vertrauensschadenversicherung
  • kostenfreie rechtssichere Verwalterverträge
  • kostenfreies "VDIVaktuell"-Abonnement
  • Beratung bei Verwaltungsproblemen
  • kostenfreie telefonische Rechtshotline
  • passgenaues Aus- und Weiterbildungsprogramm
  • Vorzugsangebote bei Dienstleistern
  • Informationsvorsprung bei neuen Rechtslagen und Branchentrends
  • aktiver Erfahrungs- und Informationsaustausch
  • Imagestärkung des Wohnimmobilienverwalters
  • Vertretung Ihrer Interessen in Politik, Medien und Öffentlichkeit

Sie möchten als Immobilienverwalter Mitglied werden?
Rufen Sie uns an (06238-98358 13) oder senden uns eine Email.

 

Aktuelles

COVID-Sonderregelungen für Eigentümergemeinschaften gelten weiter

Im erneuten Lockdown kommt angesichts der bevorstehenden Versammlungssaison in Eigentümergemeinschaften und Verwaltungen zunehmend die Frage auf, ob Eigentümerversammlungen durchzuführen sind. Denn die Paragrafen 1 bis 5 des im März 2020 in Kraft getretenen „Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht“ wurden zwar » bis zum 31.12.2021 verlängert – die Ausnahmeregelungen für Wohnungseigentümergemeinschaften aber nicht. Doch die Lösung ist einfach.

Streit um CO2-Preis: Wer muss zahlen?

Seit dem 1. Januar 2021 gilt bundesweit eine CO2-Steuer auf fossile Brennstoffe, die das Heizen mit Öl und Gas teurer macht. Bereits seit Monaten diskutiert die Politik, wer die Mehrkosten tatsächlich zahlen soll – Mieter, Vermieter oder beide. Nun kommt Bewegung in die Verhandlungen. Eine von der Energieeffizienz der Gebäude abhängige Kostenverteilung scheint möglich.

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