Der Verband

Verbandsziele

  • Wahrnehmung der Interessen der Immobilienverwalter gegenüber Politik und marktwirtschaftlichem Umfeld.
  • Fortbildung der Immobilienverwalter in allen Bereichen.
  • Darstellung des Verbandszeichens als Qualitätssiegel gegenüber den Haus- und Wohnungseigentümern.
  • Beratung von Wohnungs- und Miethauseigentümern bei der Wahl des richtigen Verwalters.
  • Schlichten von Streitigkeiten zwischen Eigentümern und Verwaltern.

Organisationsprofil

Die Immobilienverwalter der Bereiche Rheinland-Pfalz und Saarland haben sich im Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e. V. (VDIV-RPS) organisiert, um eine gemeinsame Plattform zur Darstellung gegenüber den Kunden und zur Fortbildung der eigenen Mitarbeiter zu haben.
Die Mitglieder des VDIV-RPS sind fachlich ausgebildete Wohnungseigentums- und Mietverwalter. Der VDIV-RPS sorgt für die ständige Fortbildung der Mitglieder.
Der Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e. V. ist Mitglied im Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e. V. (Berlin).

Leistungen des Verbandes

  • Verbandslogo als anerkanntes Qualitätssiegel
  • inkludierte Vertrauensschadenversicherung
  • kostenfreie rechtssichere Verwalterverträge
  • kostenfreies "DDIVaktuell"-Abonnement
  • Beratung bei Verwaltungsproblemen
  • kostenfreie telefonische Rechtshotline
  • passgenaues Aus- und Weiterbildungsprogramm
  • Vorzugsangebote bei Dienstleistern
  • Informationsvorsprung bei neuen Rechtslagen und Branchentrends
  • aktiver Erfahrungs- und Informationsaustausch
  • Imagestärkung des Wohnimmobilienverwalters
  • Vertretung Ihrer Interessen in Politik, Medien und Öffentlichkeit

Sie möchten als Immobilienverwalter Mitglied werden?
Rufen Sie uns an (06238-98358 13) oder senden uns eine Email.

 

Aktuelles

DDIV warnt: Energiesammelgesetz lässt Mieterstrom scheitern

Im Vorfeld der Anhörung im Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestages am 20. November 2018 erklärt der Dachverband Deutscher Immobilien­­verwalter (DDIV), dass das Mieterstromgesetz durch das Energiesammel­gesetz (BT-Drs. 19/5523) vor dem Aus steht. Das geplante deutliche Absenken der Einspeisevergütung für Solaranlagen mit einer installierten Leistung ab 40 Kilowatt mache viele Projekte unwirtschaftlich.

Grundsteuer: Neues Reformmodell wird diskutiert

Für die bis Jahresende angestrebte Einigung auf ein Reformmodell der Grundsteuer hat das Finanzministerium nun ein Modell auf der Agenda, das bislang kaum öffentlich beachtet wurde. So wird erwogen, künftig die Höhe der jährlichen Mieteinnahmen, die eine Immobilie erzielt, zur Bemessungsgrundlage für die neue Grundsteuer zu machen.

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