Veranstaltungen des VDIV-RPS

Übersicht der Verbandsveranstaltungen 2022 und Informationen für Aussteller

Übersicht der Verbandsveranstaltungen 2022 und Informationen für Aussteller

Informationen für Aussteller
Als Berufsverband für die überwiegend hauptberuflich tätigen Wohnimmobilienverwalter aus Rheinland-Pfalz sowie dem Saarland organisieren wir seit Jahren erfolgreich diverse Verwalterforen in den beiden Regionen.

Wir laden Sie schon heute herzlich ein, mit einem Stand auf unseren Foren im Jahr 2022 vertreten zu sein.
Nutzen Sie die Chance den Kontakt zu Ihren Bestandskunden zu pflegen und neue Kunden von Ihrem Konzept zu überzeugen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte
Ausstellerbroschüre
Buchungsformular

Ausstellern, die alle fünf Foren buchen, gewähren wir einen Rabatt iHv 10% auf die Standgebühr.
Kombi-Stände sind bei unseren Veranstaltungsformaten möglich - sprechen Sie uns bitte gerne an!


Verbandsveranstaltungen 2022
Für Ihre Terminplanung können Sie sich gerne unseren Veranstaltungskalender 2022 downloaden:
Veranstaltungskalender

Seminare 2022
Wir bieten Ihnen einen bunten Mix aus Online-Seminaren und Präsenz-Seminaren.
Mit der Seminarbroschüre erhalten Sie einen Überblick über unsere Seminare in 2022 und können sich selbstverständlich auch schon jetzt anmelden:
Seminar-Broschüre

Wir würden uns freuen, Sie auf unseren Verbandsveranstaltungen begrüßen zu dürfen.

Aktuelles

Klimawandel scheitert im Gebäudebestand. Ohne Online-Versammlungen herrscht Sanierungsstau. Millionen Eigentümer zahlen drauf.

Millionen von Wohnungseigentümern können seit über zwei Jahren kaum Eigentümerversammlungen durchführen. Beschlüsse werden verschoben, der Sanierungsstau wächst, die Preise steigen. Eine einfache Abhilfe: rechtssichere Online-Versammlungen.

Klimawende nur mit Online-Versammlungen möglich

Eigentümerversammlungen fallen aufgrund der pandemischen Lage seit zwei Jahren oft aus, Beschlüsse können nicht gefasst werden, der Sanierungsstau wächst an. Dazu kommen, dass die Handwerkerpreise steigen, Angebote neu – und teurer – eingeholt werden müssen. Der Spiegel berichtet ausführlich.

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