Aktuelles

Immobilienverwalter tagen in Frankenthal

VDIV Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. lädt zum ersten Verwalterforum 2019

Wichtiger Termin zum Vormerken für Immobilienverwalter und –besitzer in der Rhein-Neckar-Pfalz-Region. Am 13. März veranstaltet der Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. in Frankenthal sein erstes Verwalterforum des Jahres rund um das Thema „Mietrecht“.

Die Besucher können sich bei Vorträgen der Fachanwälte für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Ruth Breiholdt und Dr. jur. Ralf Heydrich, über aktuellen Verwalterthemen und die neueste Rechtsprechung im Mietrecht informieren. Auf der Agenda stehen unter anderem Informationen rund um die Geschäftsraummiete, die Umlage und Abrechnung von Betriebskosten und Neuigkeiten zum Thema Datenschutz. Zusätzlich haben die Teilnehmer auf einer großen Fachausstellung die Möglichkeit, sich über die neuesten Trends in der Wohnungswirtschaft zu informieren und mit Kollegen und Experten auszutauschen.

Die Veranstaltung findet am 13. März von 08.30 bis 17.00 im CongressForum Frankenthal statt. Einen Überblick über das Vortragsprogramm und Informationen zur Anmeldung finden Interessierte unter www.vdiv-rps.de.

8.2.2019

Aktuelles

Verkehrssicherungspflicht: Was Wohnungs- und Hauseigentümer jetzt beachten sollten

In Bayern ist der erste Schnee bereits gefallen, und auch in anderen Teilen Deutschlands beginnt die Wintersaison. Der Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) gibt Wohnungs- und Hauseigentümern Tipps, um sicher durch den Winter zu kommen und Schadensersatzklagen oder Schmerzensgeldzahlungen zu vermeiden. Wir fassen die wichtigsten Punkte zusammen.

Bundesrat stimmt Initiative Bayerns gegen Mietwucher zu

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 29. November 2019 einem Antrag Bayerns (» der VDIV berichtete) zugestimmt, der ein härteres Vorgehen gegen Mietwucher anstrebt. Der beschlossene Gesetzentwurf sieht eine Verdoppelung des derzeit geltenden Bußgeldrahmens auf 100.000 Euro vor. Das derzeit geltende Bußgeld von 50.000 Euro sei angesichts des anhaltend knappen Wohnungsmarktes nicht mehr zeitgemäß, heißt es zur Begründung.

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