Aktuelles

Große Verwaltertagung am 22. Mai in Saarbrücken

VDIV Rheinland-Pfalz-Saarland e.V. mit Tagesevent zum Thema „Miet- und WEG-Recht“

Am 22. Mai steht die saarländische Landeshauptstadt ganz im Zeichen der Immobilienwirtschaft: Der Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. (VDIV-RPS) veranstaltet an diesem Tag im Mercure Hotel Saarbrücken Süd sein zweites Verwalterforum im Jahr 2019. Tagungsthema ist das Miet- und WEG-Recht, welches durch neue Gesetze und Urteile ständigen Veränderungen unterliegt.

Das Vortragsprogramm der Fachanwälte informiert Immobilienbesitzer und -verwalter aus dem Saarland und dem angrenzenden Rheinland-Pfalz in kompakter Zeit über aktuelle Rechtsthemen. Neben der Möglichkeit zum direkten Austausch und Networking können sich die Teilnehmer an den Ständen einer Fachausstellung über das Angebot verschiedener Dienstleister informieren.

Der Auszug aus der Agenda verspricht relevante Themen aus dem Verwalteralltag: Dr. Sascha Lambert referiert über die neuesten BGH-Urteile rund um das Wohnungseigentumsrecht und deren Bedeutung für den Immobilienverwalter. Dabei thematisiert er unter anderem mögliche Haftungsfragen des WEG-Verwalters im Arbeitsalltag. Dr. jur. Ralf Heydrich spricht in seinen Vorträgen über Mieterhöhung und Mietminderung; darüber hinaus gibt er den Besuchern ein kompaktes Update zum Thema Datenschutz im Immobilienrecht.

Die Veranstaltung findet am 22. Mai von 08.30 bis 17.00 im Mercure Hotel Saarbrücken Süd statt. Einen Überblick über das Vortragsprogramm und Informationen zur Anmeldung finden Interessierte unter www.vdiv-rps.de.

29.4.2019

Aktuelles

Weitere Verschärfung der Münchener Zweckentfremdungssatzung geplant

Nach der letzten Novellierung der Münchener Zweckentfremdungssatzung im November 2017 erwägt die Stadtspitze weitere Verschärfungen. So prüfe das Sozialreferat der Landeshauptstadt momentan, ob eine Ersatzwohnung, die durch den Eigentümer bei Wegfall der ursprünglichen Wohnung angeboten werden muss, zukünftig in demselben Stadtbezirk liegen muss.

Zensusgesetz: Unsicherheit durch unklaren Verwalterbegriff und zusätzliche Erhebungsmerkmale

Auch beim Zensus 2021 werden die bundesweit etwa 24.000 Immobilienverwaltungen einen großen Teil zum Gelingen der Gebäude- und Wohnungszählung beitragen. Umso wichtiger ist es, dass eine eindeutige Bestimmung für den Verwalterbegriff in das Zensusgesetz (ZensG 2021) aufgenommen wird. Nur dadurch wird klar, wer wann was zu leisten hat. Der bislang vorliegende Gesetzentwurf weist aber nicht nur mit einem undifferenzierten Verwalterbegriff gravierende Schwächen auf. Auch die vom Bundesrat vorgeschlagene Erhebung des energetischen Gebäudezustands sieht der DDIV äußerst kritisch.

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