Der Verband

Verbandsziele

  • Wahrnehmung der Interessen der Immobilienverwalter gegenüber Politik und marktwirtschaftlichem Umfeld.
  • Fortbildung der Immobilienverwalter in allen Bereichen.
  • Darstellung des Verbandszeichens als Qualitätssignal gegenüber den Haus- und Wohnungseigentümern.
  • Beratung von Wohnungs- und Miethauseigentümern bei der Wahl des richtigen Verwalters.
  • Schlichten von Streitigkeiten zwischen Eigentümern und Verwaltern.

Organisationsprofil

Die Immobilienverwalter der Bereiche Rheinland-Pfalz und Saarland haben sich im Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. (kurz: vdiv-rps) organisiert, um eine gemeinsame Plattform zur Darstellung gegenüber den Kunden und zur Fortbildung der eigenen Mitarbeiter zu haben.
Die Mitglieder des vdiv-rps sind fachlich ausgebildete Wohnungseigentums- und Mietverwalter. Der vdiv-rps sorgt für die ständige Fortbildung der Mitglieder. Mitglieder ohne fachlichen Nachweis können eine Probemitgliedschaft erwerben (Teilnahme an den Veranstaltungen aber keine Führung des Verbandszeichens).
Der Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. ist Mitglied im Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V. (Berlin).

Leistungen des Verbandes

  • "Immobilienverwalter" die Fachzeitschrift zur Information über Termine und Inhalte.
  • Beratung bei Verwaltungsproblemen.
  • Kostenlose telefonische Beratung durch die Anwaltshotline.
  • Grundseminare im Bereich Wohnungseigentumsverwaltung und Mietverwaltung.
  • Workshops 1-2 mal pro Jahr.
  • Tagesseminare zu bevorzugten Konditionen.
  • Gemeinsame Werbung.
  • Öffentlichkeitsarbeit.
  • Unterstützung im bautechnischen Bereich über den Rahmenvertrag mit TÜV Rheinland.
  • Unterstützung im Aus-, Fort- und Weiterbildungsbereich.

Sie möchten als Immobilienverwalter Mitglied werden ? Rufen Sie uns an (0621-5610638) oder senden uns eine Email.

 

Aktuelles

NRW und Schleswig-Holstein: Mietpreisbremse adé

Die neu gewählten Regierungen in NRW und Schleswig-Holstein wollen die umstrittene Mietpreisbremse abschaffen. In NRW gilt die Mietpreisbremse seit 1. Juli 2015; Schleswig-Holstein zog im Dezember des gleichen Jahres nach. Nun wollen beide Länder diese und andere landeseigenen Regelungen aufheben.

Neue Verordnung zur Entsorgung HBCD-haltiger Abfälle

Das Bundeskabinett verabschiedete Anfang Juni eine Verordnung, die den Umgang mit Abfällen reglementiert, die sog. persistente organische Stoffe (POP) enthalten. Künftig sollen entsprechende Abfälle getrennt gesammelt und auch die Entsorgungswege müssen überwacht und nachgewiesen werden. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks zeigte sich zuversichtlich, dass die Regelung noch in diesem Sommer in Kraft treten kann.