Veranstaltungen des VDIV-RPS

Weiterbildung - Wohnimmobilienverwalter/-in (Speziell)

Termin:

23.03.2019 - 15.06.2019
60 Lehrstunden Präsenz (7 Wochenenden, 1 Wochentag)

Ort:

Hochschule Mainz, Holzstr. 36, 55116 Mainz

Referent/en:

Oliver Philipp Kehry, Dr. Oliver Martin

Gebühr:

1.195,00 EUR netto
15% Rabatt für Mitglieder des VDIV-RPS oder Alumnis Hochschule Mainz

Zielgruppe:

Personen mit technischen, betriebswirtschaftlichen oder juristischen Vorkenntnissen (z. B. Architekten, Bauingenieure, Betriebswirte, Immobielienverwalter, Juristen)

Inhalte:

Kooperationspartner des Hochschulzentrums für Weiterbildung an der Hochschule Mainz (HZW) ist der Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e. V. (VDIV-RPS).

Es werden Sondergebiete aus der Verwalterpraxis von Wohnimmobilien vermittelt. Teilnehmende dieses Kurses erhalten nach bestandener Prüfung ein Zertifikat.

Mit "Wohnimmobilienverwalter (Basis)" oder äquivalenten Leistungsnachweisen erhalten Absolventen das Zertifikat zum geprüften "zertifizierten Wohnimmobilienverwalter" (HZW/VDIV-RPS).

Inhalte:

Spezielle Betriebswirtschaftslehre (BWL) in der Wohn- und Immobilienwirtschaft

  • Allgemeine kaufm. Grundlagen (Grundzüge ordnungsgemäßer Buchführung; externes und internes Rechnungswesen)
  • Spezielle kaufm. Grundlagen des WEG-Verwalters (Sonderumlagen/Instandhaltungsrücklage; Erstellung der Jahresabrechnung/Wirtschaftsplan; Hausgeld/Mahnwesen/Inkasso)
  • Spezielle kaufm. Grundlagen des Mietverwalters (Rechnungswesen; Verwaltung von Konten; Bewirtschaftung)

Verwaltung von Wohnungseigentümergemeinschaften

  • Begründung von Wohnungs- und Teileigentum
  • Teilungserklärung, Gemeinschaftsordnung, Abgrenzung Sonder- und Gemeinschaftseigentum
  • Rechte und Pflichten der Wohnungseigentümer unter Berücksichtigung der Besonderheiten vermieteten Sondereigentums
  • Einzelne Aufgaben des WEG-Verwalters (Versammlungsleitung und Moderation von Eigentümerversammlungen; Konflikt-, Beschwerde- und Sozialmanagement; Verwalterbestellung/Verwaltervertrag/Verwaltungsbeirat)

Spezielle Rechtsbegiete des Wohnimmobilienverwalters

  • Einschlägiges Bundes- und Landesrecht z. B. EnEV, HeinkostenV, Mess- und EichG, TrinkwV, BetrSichV, Insolvenz- und Erbrecht
  • Steuerliche und rechtliche Rahmenbedingungen und Verordnungen

Verwaltung von Mietobjekten

  • Anbahnung Mietverwaltung
  • Bewirtschaftung des Mietobjekts
  • Aufgaben des Mietverwalters
  • Rechtliche Grundlagen der Mietverwaltung
  • Konflikt-, Beschwerde- und Sozialmanagement

Versicherungen

  • Kenntnisse über die Versicherungsarten und deren Deckungsumfang im Rahmen der Bewirtschaftung/des Verwaltungsunternehmens
  • Grundsätzliche Kenntnisse der Verkehrssicherungspflichten
  • Vertrauensschadenversicherung, Vermögensschadenhaftpflicht-, Betriebshaftpflichtversicherung
  • Schadenmanagement

Schriftliche Prüfungsleistung und Kolloquium

Ausführliche Informationen und Termine entnehmen Sie bitte dem Programm.

Bei Interesse melden Sie sich bitte direkt an im:
Hochschulzentrum für Weiterbildung (HZW)
hzw.hs-mainz.de

Tel.: 06131-628 3512

Ihre Ansprechpartner:
Alina Geeb                               Prof. Dr. Ulrich Bogenstätter
Projektkoordination HZW   Akademische Leitung HZW

Aktuelles

DDIV warnt: Energiesammelgesetz lässt Mieterstrom scheitern

Im Vorfeld der Anhörung im Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestages am 20. November 2018 erklärt der Dachverband Deutscher Immobilien­­verwalter (DDIV), dass das Mieterstromgesetz durch das Energiesammel­gesetz (BT-Drs. 19/5523) vor dem Aus steht. Das geplante deutliche Absenken der Einspeisevergütung für Solaranlagen mit einer installierten Leistung ab 40 Kilowatt mache viele Projekte unwirtschaftlich.

Grundsteuer: Neues Reformmodell wird diskutiert

Für die bis Jahresende angestrebte Einigung auf ein Reformmodell der Grundsteuer hat das Finanzministerium nun ein Modell auf der Agenda, das bislang kaum öffentlich beachtet wurde. So wird erwogen, künftig die Höhe der jährlichen Mieteinnahmen, die eine Immobilie erzielt, zur Bemessungsgrundlage für die neue Grundsteuer zu machen.

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