Veranstaltungen des VDIV-RPS

W-9 WEG-Recht in der Praxis - Grundlagen II

Termin:

Mittwoch, 30. Oktober 2019; 10:00 - 17:00 Uhr

Ort:

Pfalzhotel Asselheim, Holzweg 6-8, 67269 Grünstadt-Asselheim

Referent/en:

Eva Karcher

Gebühr:

149,00 EUR netto - Mitglieder des VDIV-RPS und der DDIV-Landesverbände
199,00 EUR netto - Nichtmitglieder
Auszubildende/Praktikanten zahlen bei Nachweis den halben Preis.

Zielgruppe:

Führungskräfte, Mitarbeiter/innen, Quereinsteiger/innen, Auszubildende, Praktikanten

Inhalte:

Der zweite von zwei WEG-Intensivworkshop beschäftigt sich mit abrechnungstechnischen Themen - Stichwort: Hausgeld, Jahresabrechnung und Wirtschaftsplan sowie einen Einstieg in die Themen professionelles Instandhaltungsmanagement und Umgang mit der Hausordnung. Thematisch geht es um die Schaffung und Vertiefung von Know-How für das Tagesgeschäft in der WEG-Verwaltung. Die entscheidenden Leistungsbereiche werden in jeder Hinsicht kompakt und konzentriert vermittelt. Als Teilnehmer/in erhalten Sie eine breite, in die Praxis umsetzbare Wissensbasis. Diese wird anhand von konkreten Beispielen und Alltagsfällen illustriert. Diese wird anhand von konkreten beispielen und Alltagsfällen illustriert.

Inhalt / Schwerpunkte:
    • Aktuelle Rechtsprechung rund ums Hausgeld; Anforderungen bezüglich Aufbau und Inhalt an Wirtschaftsplan und Jahresabrechnung nach neueren BGH-Urteilen; die Wahl des richtigen Umlageschlüssels; Problemfall Heizkostenabrechnung; zum Umgang mit der Instandhaltungsrücklage; die Prüfung der Jahresabrechnung durch den Beirat; Hausgeldinkasso.
    • Haftungsfalle Instandhaltungs-Management - Was müssen und was können Immobilienverwalter tun? Abgenzungen: Instandhaltung - modernisierende Instandsetzung - Modernisierung - bauliche Veränderung. Ein Leitfaden für die Praxis.
    • Special: WEG-Verwaltung und Hausordnung - Unfriede und Gerichtsurteile - im Spannungsfeld unterschiedlicher Interessen.

    Lernziele:
    Als Seminarteilnehmer/in vertiefen Sie Ihr abrechnungstechnisches Know-How und lernen Fehler in diesem Bereich zu vermeiden.
    Sie verstärken Ihre Kompetenz im Bereich Instandhaltung.
    Sie lernen aktuelle Rechtsprechung zur Hausordnung kennen und zur Frage, welche Maßnahmen in der WEG-Verwaltung sinnvoll sind.
    Ihre Handlungsfähigkeit als Verwalter/in wird verbessert und Sie gewinnen größere Sicherheit im Umgang mit den Eigentümern.

    Die Teilnehmer/innen sollten kaufmännische Grundlagen mitbringen.

    Ihre Referentin: Eva Karcher

    ist Juristin, Wirtschaftsmediatorin und arbetet seit Jahren erfolgreich als Immobilientrainerin. Sie schult Immobilienfachwirte, hat die Verwalterzetifikatslehrgänge der IHK mitkonzipiert und führt Trainings für große rennomierte Firmen durch. Ihre Vita als frühere Rechtsanwältin, Immobilienmakler- und Immobilienverwalterin ermöglicht lebendige, ganzheitliche Workshops ohne Scheuklappenblick gerichtet aus alle Ebenen der Verwalterpraxis.

    Da nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht, empfehlen wir Ihnen: Melden Sie sich gleich an!
    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

    Alle Teilnehmer erhalten ein Skript, eine Teilnahmebescheinigung mit Inhaltsangabe und einem Ausweis von 5,5 Zeitstunden für ihren Weiterbildungsnachweis. Dieser Workshop ist durch den Gesetzgeber als Weiterbildungsmaßnahme gem. § 34c Abs. 2a GewO i. V. mit § 15b Abs. 1 MaBV für Wohnimmobilienverwalter anerkannt. Für Ihre Verpflegung ist gesorgt.
    Mitglieder des VDIV-RPS erhalten, zum Erreichen des Fortbildungszertifikats 2019, 30 Punkte auf Ihrem Weiterbildungskonto gutgeschrieben.

    Aktuelles

    Deutscher Bundestag stimmt Grundsteuerreform zu

    Der Deutsche Bundestag hat die Reform der Grundsteuer beschlossen. Für ihre Berechnung gilt künftig die Formel: Wert des Grundbesitzes x Steuermesszahl x Hebesatz. Dabei ergibt sich der Wert eines bebauten Grundstücks aus einer Kombination von Bodenrichtwert und einer typisierend in Abhängigkeit von der Lage angenommenen Nettokaltmiete.

    Wettbewerb für energetische Sanierungen von WEG-Gebäuden in Frankfurt

    Frankfurt am Main will bis zum Jahr 2050 seinen Energieverbrauch im Vergleich zu 2010 halbieren und den verbleibenden Bedarf mit erneuerbaren Energien aus dem Stadtgebiet und der Region decken. Um dies zu erreichen, muss vor allem der Energieverbrauch im Gebäudebestand reduziert werden. Ein Wettbewerb für Wohneigentümergemeinschaften (WEG) soll helfen, diesem Ziel näherzukommen.

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