Veranstaltungen des VDIV-RPS

W-13 Datenschutz in der Verwalterpraxis

Termin:

Donnerstag, 19. September 2019; 10:00 - 17:00 Uhr

Ort:

Europa Hotel Ludwigshafen, Ludwigsplatz 5-6, 67059 Ludwigshafen

Referent/en:

Dr. jur. Ralf Heydrich

Gebühr:

149,00 EUR netto - Mitglieder des VDIV-RPS und der DDIV-Landesverbände
199,00 EUR netto - Nichtmitglieder
Auszubildende/Praktikanten zahlen bei Nachweis den halben Preis.

Zielgruppe:

Führungskräfte; Geschäftsführer/innen; leitende Angestellte; Wohnimmobilienverwalter/innen; Sachbearbeiter/innen

Inhalte:

Vermittelt werden anhand praktischer Fallbeispiele die grundlegenden Anforderungen der EU-Datenschutzgrundverprdnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) in ihren konkreten Umsetzungen in der täglichen Verwalterpraxis.

Inhalt / Schwerpunkte:
Datenschutz in der Immobilienwirtschaft
  • Rechtliche Grundlagen
  • Verwaltung von Wohnungseigentums- und Mietobjekten
  • Datenschutz im Immobilienrecht

Lernziele:
Die Teilnehmer sind in der Lage, datenschutzrechtlich relevante Sachverhalte und Prozesse zu erkennen, den Umfang der rechtlich zulässigen Datenverarbeitung zu bestimmen und die Anforderungen der DSGVO praktisch umzusetzen. Anhand der zur Verfügung gestellten Musterformulare können sie eingenständig die von der DSGVO geforderten Rechtshandlungen vornehmen (Verarbeitungsverzeichnis, Auftragsverarbeitungsvertrag, Informationsschreiben und Auskunftsverlangen).

Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten Basiskenntnisse der Immobilienverwaltung mitbringen.

Ihr Referent: RA Dr. jur. Ralf Heydrich

ist seit 1997 Rechtsanwalt, seit 2005 Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Seniorpartner der Sozietät Halm & Preßer (Saarbrücken, Neunkirchen, Bechstedt), geschäftsführender Vorstand Haus & Grund Ostsaar/Pfalz e. V., Richter am Anwaltsgericht des Saarlandes. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Immobilienrecht, insbesondere Miet- und Wohnungseigentumsrecht und Nachbarrecht sowie Datenschutzrecht mit Spezialisierung auf Immobilienrecht und Beschäftigungsverhältnisse. Er ist bundesweit als Dozent und Referent unter anderem für den Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarlande e. V., Verband der Immobilienverwalter Baden-Württemberg e. V., Verband der Immobilienverwalter Mitteldeutschland e. V., Haus & Grund München e. V., Haus & Grund Zentralverband e. V., vhw-Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V., Mitteldeutsche Fachakademie der Immobilienwirtschaft e. V., Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e. V., Saarländische Verwaltungsschule tätig.

Da nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht, empfehlen wir Ihnen: Melden Sie sich gleich an!
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Unsere Workshops werden nach §34c Abs. 2a GeWo i. V. mit §15b Abs. 1 MaBV für Wohnimmobilienverwalter anerkannt.

Alle Teilnehmer erhalten ein Skript, eine Teilnahmebescheinigung (nutzbar zum Nachweis Ihrer Weiterbildungspflicht) mit Inhaltsangabe und einem Ausweis von 5 Std. und 30 Min. Für Ihre Verpflegung ist gesorgt.
Mitglieder des VDIV-RPS erhalten, zum Erreichen des Fortbildungszertifikats 2019, 30 Punkte auf Ihrem Weiterbildungskonto gutgeschrieben.

Aktuelles

IW Köln: Fast zwei Millionen Wohnungen stehen in Deutschland leer

Rund 4,7 Prozent aller Gebäude in Deutschland stehen leer, so eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die auf Daten des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) beruht. Demnach sind aktuell rund 1,94 Millionen Wohnungen in Deutschland unbewohnt, Tendenz steigend. Besonders groß ist das Problem in den neuen Bundesländern: In 40 von 77 ostdeutschen Kreisen stehen mindestens zehn Prozent aller Wohnungen leer.

Deutschland und besonders Berlin bei Wohnimmobilieninvestoren top

Die Höhe der institutionellen Investitionen in den europäischen Wohninvestmentmarkt zeigte laut dem Beratungsunternehmen JLL im Jahr 2018 einen Anstieg um über 40 Prozent auf 56 Milliarden Euro gegenüber 2017 an. Erfasst wurden institutionelle Transaktionsvolumina über 5 Millionen Euro, einschließlich Fusionen, Übernahmen und Projektentwicklungen. Rund 20,4 Mrd. Euro und damit 35 Prozent des Transaktionsvolumens entfielen 2018 auf die Top-20-Metropolregionen Europas, angeführt von Berlin mit dem europaweit höchsten Transaktionsvolumen von rund 3,11 Milliarden Euro.

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