Veranstaltungen des VDIV-RPS

W-11 Die Heizkostenabrechnung - Fortgeschrittene

Termin:

Mittwoch, 27. November 2019; 10:00 - 17:00 Uhr

Ort:

Europa Hotel Ludwigshafen, Ludwigsplatz 5-6, 67059 Ludwigshafen

Referent/en:

Anat Wand

Gebühr:

149,00 EUR netto - Mitglieder des VDIV-RPS und der DDIV-Landesverbände
199,00 EUR netto - Nichtmitglieder
Auszubildende/Praktikanten zahlen bei Nachweis den halben Preis.

Zielgruppe:

Führungskräfte, Mitarbeiter/innen, Quereinsteiger/innen, Auszubildende, Praktikanten

Inhalte:

"Von mehr als tausend untersuchten Heizkostenabrechnungen war nur etwa ein Drittel fehlerfrei." so die Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz am 22.08.2018. Ob die Daten repräsentativ sind ist fraglich, dennoch müssen Verwalter mit erhöhten Nachfragen und Beschwerdeaufkommen rechnen. Das Seminar bringt Klarheit und Sicherheit beim Umgang mit Beschwerden sowie Vermeidung von Fehlern. Zusätzlich wird im Fortgeschrittenen Seminar auf aktuelle Themen eingegangen, beispielsweise das neue VDI 2077 Blatt 3.5 mit neuen Kriterien für die Abrechnung von Rohrwärme sowie die Abrechnung von Solaranlagen, Wärmepumpen und BHKW oder die Datenschutzthemen (DSGVO) im Kontext der Heizkostenabrechnung.

Inhalt / Schwerpunkte:
Die Heizkostenabrechnung - Fortgeschrittene
  • Vorbereitung und Plausibilisierung von Abrechnungen mit Erneuerbarer Energie
  • BHKW / KWK
  • Wärmepumpe
  • Solar
  • Abrechnung von Liegenschaften mit Rohrwärme entsprechend des neuen BGH-Urteils und VDI 2077 Blatt 3.5 vom Mai 2018 - Handlungsbedarf für den Verwalter
  • Datenschutz, Datenqualität und Digitalisierung
  • Probleme bei der Kostenerfassung und Folgen von Abrechnungsfehlern
  • Aktuelle Themen

Lernziele:
Für Fortgeschrittene: Auf den Punkt gebracht! Vorträge, Praxisnahe Beispiele, Diskussion sowie Erfahrungsaustausch zur Best-Practice Findung der Teilnehmer. Für Ihre Fragen und Beispiele steht ausreichend Zeit zur Verfügung.

Die Teilnehmer/innen sollten Grundkenntnisse der Heiz- und Warmwasserabrechnung mitbringen.

Ihre Referentin: Anat Wand

ist Immobilienfachwirtin IHK, Sachverständige im Immobilien- und Grundstückswesen und Dozentin mit über 20 Jahren Berufserfahrung. Sie besitzt die Zertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024, EUC CERT-Nr. 1-14-1048 für Betriebskosten von Gebäuden. Anat Wand ist Mitglied des Prüfungsausschussees Geprüfter Immobilienfachwirt IHK-Karlsruhe und Rhein-Neckar.

Da nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht, empfehlen wir Ihnen: Melden Sie sich gleich an!
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Alle Teilnehmer erhalten ein Skript, eine Teilnahmebescheinigung mit Inhaltsangabe und einem Ausweis von 5,5 Zeitstunden für ihren Weiterbildungsnachweis. Dieser Workshop ist durch den Gesetzgeber als Weiterbildungsmaßnahme gem. § 34c Abs. 2a GewO i. V. mit § 15b Abs. 1 MaBV für Wohnimmobilienverwalter anerkannt. Für Ihre Verpflegung ist gesorgt.
Mitglieder des VDIV-RPS erhalten, zum Erreichen des Fortbildungszertifikats 2019, 30 Punkte auf Ihrem Weiterbildungskonto gutgeschrieben.

Aktuelles

IW Köln: Fast zwei Millionen Wohnungen stehen in Deutschland leer

Rund 4,7 Prozent aller Gebäude in Deutschland stehen leer, so eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die auf Daten des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) beruht. Demnach sind aktuell rund 1,94 Millionen Wohnungen in Deutschland unbewohnt, Tendenz steigend. Besonders groß ist das Problem in den neuen Bundesländern: In 40 von 77 ostdeutschen Kreisen stehen mindestens zehn Prozent aller Wohnungen leer.

Deutschland und besonders Berlin bei Wohnimmobilieninvestoren top

Die Höhe der institutionellen Investitionen in den europäischen Wohninvestmentmarkt zeigte laut dem Beratungsunternehmen JLL im Jahr 2018 einen Anstieg um über 40 Prozent auf 56 Milliarden Euro gegenüber 2017 an. Erfasst wurden institutionelle Transaktionsvolumina über 5 Millionen Euro, einschließlich Fusionen, Übernahmen und Projektentwicklungen. Rund 20,4 Mrd. Euro und damit 35 Prozent des Transaktionsvolumens entfielen 2018 auf die Top-20-Metropolregionen Europas, angeführt von Berlin mit dem europaweit höchsten Transaktionsvolumen von rund 3,11 Milliarden Euro.

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