Veranstaltungen des VDIV-RPS

Verwalterforum "Miet- und WEG-Recht"

Termin:

Mittwoch, 6. Juni 2018, 9:00 - 17:30 Uhr

Ort:

Schlossberg-Hotel, Schlossberg-Höhen-Str. 1, 66424 Homburg/Saar

Referent/en:

Prof. Dr. Florian Jacoby, RAin Barbara Michelbach

Gebühr:

120,00 EUR netto - Mitglieder des VDIV-RPS und der DDIV-Landesverbände
150,00 EUR netto - Nichtmitglieder
Auszubildende kostenfrei

Zielgruppe:

Führungskräfte, Sachbearbeiter, Quereinsteiger

Inhalte:

Begrüßung
Vorstellung der Aussteller

Mietrecht - Neues aus Recht und Gesetz für die Verwalterpraxis
RAin Barbara Michelbach
Achtung: Stolperfallen rund um die Eigentümerversammlung
Prof. Dr. Florian Jacoby
Umgang mit unklaren Regelungen in der Teilungserklärung
Prof. Dr. Florian Jacoby
Das Ende der Miete ganz ohne Schrecken
-Tipps für die Vorbereitung der Beendigung, Kündigung, Räumung und Übergabe-
RAin Barbara Michelbach

Programmflyer

In der Tagungsgebühr enthalten sind ausreichend Verpflegung sowie die Skripte der Vorträge.

Bitte beachten Sie, dass nur begrenzte Kapazitäten zur Verfügung stehen. Daher empfehlen wir Ihnen:

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Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Hinweis:
Alle Teilnehmer erhalten im Nachgang an die Veranstaltung eine Teilnahmebestätigung per Mail.
Mitglieder des VDIV-RPS erhalten für diese Teilnahme zum Erreichen des Fortbildungszertifikats 30 Punkte auf Ihrem Weiterbildungskonto gutgeschrieben.

Aktuelles

Praxisprobleme bei der Heizkostenabrechnung unter der Lupe

Zahlreiche Wohnungseigentums- und Mietverwalter nehmen die Heizkostenabrechnung selbst in die Hand, um den Prozess zu beschleunigen. Doch worauf ist dabei zu achten? Und wie werden die anfallenden Kosten für die gerfertigte Abrechnung am Ende erfasst? Rechtsanwalt Michael Luhmann klärt auf − in seinem Vortrag auf dem 26. Deutschen Verwaltertag. Im DDIVnewsletter gibt er einen kurzen Einblick in seinen Vortrag.

Studentenwohnheime: Förderprogramm das Bauministeriums gescheitert

Das Förderprogramm des Bundesbauministeriums für bezahlbare Studentenwohnungen floppte. Dies berichtete „Der Spiegel”. Von den bereitgestellten 120 Millionen Euro seien nur 37 Millionen Euro abgerufen worden. Die Koalition wird das Programm wohl nicht weiterführen. Rund 83 Millionen Euro für den dringend benötigen Wohnheimbau versanden nun ungenutzt.

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