Veranstaltungen des VDIV-RPS

Neujahrsempfang

Termin:

Montag, 13. Januar 2020, 15:00 - ca. 21:30 Uhr

Ort:

Kurfürstliches Schloss Koblenz, Neustadt 21, 56068 Koblenz

Referent/en:

Gebühr:

Die Veranstaltung ist für alle Teilnehmer(innen) kostenfrei.

Zielgruppe:

Wohnimmobilienverwalter/innen; Sachbearbeiter/innen; Führungskräfte; Geschäftsführer/innen; leitende Angestellte; Auszubildende; Studenten; Praktikanten

Inhalte:
Begrüßung

Neues vom VDIV Rheinland-Pfalz/Saarland
Dr. Oliver Martin
Vorstandsvorsitzender VDIV-RPS

CO²-Bilanz in der Wohnungswirtschaft und weitere Rechtsthemen 2020
RA Thomas Orleant
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Der Weg dorthin - welche Möglichkeiten gibt es, um möglichst wenig CO²-Steuer zu zahlen?
Frank Schreiner
Geschäftsführer, EBF Controlling GmbH

Trinkwasserhygiene - neue Richtlinie 2020
Thomas Steinbach
Buderus Projektmanager - technischer Systemvertrieb

Diskussionsrunde: Ausblick 2020 für die Wohnungswirtschaft
Kommunikationsrunde mit Firmen Speed-Dating
Networking mit Buffet und Livemusik


Da nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht, empfehlen wir Ihnen: Melden Sie sich gleich an!
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Für Ihre Verpflegung ist gesorgt.
Mitglieder des VDIV-RPS erhalten, zum Erreichen des Fortbildungszertifikats 2020, 30 Punkte auf Ihrem Weiterbildungskonto gutgeschrieben.
Aktuelles

Verkehrssicherungspflicht: Was Wohnungs- und Hauseigentümer jetzt beachten sollten

In Bayern ist der erste Schnee bereits gefallen, und auch in anderen Teilen Deutschlands beginnt die Wintersaison. Der Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) gibt Wohnungs- und Hauseigentümern Tipps, um sicher durch den Winter zu kommen und Schadensersatzklagen oder Schmerzensgeldzahlungen zu vermeiden. Wir fassen die wichtigsten Punkte zusammen.

Bundesrat stimmt Initiative Bayerns gegen Mietwucher zu

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 29. November 2019 einem Antrag Bayerns (» der VDIV berichtete) zugestimmt, der ein härteres Vorgehen gegen Mietwucher anstrebt. Der beschlossene Gesetzentwurf sieht eine Verdoppelung des derzeit geltenden Bußgeldrahmens auf 100.000 Euro vor. Das derzeit geltende Bußgeld von 50.000 Euro sei angesichts des anhaltend knappen Wohnungsmarktes nicht mehr zeitgemäß, heißt es zur Begründung.

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