Veranstaltungen des VDIV-RPS

Grundschulung Betriebskosten-Abrechnung

Termin:

Mittwoch, 15. Juli 2020; 14:00 - 17:10 Uhr inkl. 10 Minuten Pause

Ort:

Online-Seminar

Referent/en:

Anat Wand

Gebühr:

74,50 EUR netto - Mitglieder des VDIV-RPS sowie der VDIV Landesverbände
99,50 EUR netto - Nichtmitglieder

Zielgruppe:

Wohnimmobilienverwalter*innen; Sachbearbeiter*innen; Führungskräfte; Geschäftsführer*innen; leitende Angestellte; Auszubildende; Studenten; Praktikanten

Inhalte:

In diesem Seminar können die Teilnehmer*innen das grundlegende Praxiswissen erwerben. Von der rechtssicheren Vereinbarung zu den Betriebskosten (Mietstruktur) bis zum plausibilisieren der Be-triebskostenabrechnung. Es wird eine Betriebskostenabrechnung mit den Teilnehmern*innen anhand von einem praxisnahen Fallbeispiel erstellt.

Inhalte und Schwerpunkte
  • Rechtsquellen
  • Umlage der Betriebskosten und Mietstruktur
  • Definitionen gemäß §1 BetrKV
  • Die Zulässige Betriebskosten gemäß §2 BetrKV
  • Anpassung bei neuen, erhöhten oder herabgesetzten Betriebskosten
  • Umlageschlüssel
  • Abrechnungszeitraum, Abrechnungsfrist, Verjährung
  • Wirtschaftlichkeitsgebot
  • Abrechnung manuell Erstellen.
  • Plausibilisierung der Betriebskostenabrechnung

Lernziele
Die Teilnehmer*innen sind in der Lage eine Betriebskostenabrechnung rechtssicher vorzubereiten, abzurechnen und zu plausibilisieren. So können Fehler und Reklamationen vermieden werden.

Ihre Referentin
Anat Wand
Immobilienfachwirtin IHK
Sachverständige im Immobilien- und Grundstückswesen

Da nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht, empfehlen wir Ihnen: Melden Sie sich gleich an!
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Alle Teilnehmer*innen erhalten ein Skript sowie eine Teilnahmebescheinigung mit Inhaltsangabe und einem Ausweis von 3 Zeitstunden.
Mitglieder des VDIV-RPS erhalten, zum Erreichen des Fortbildungszertifikats 2020, 10 Punkte auf ihrem Weiterbildungskonto gutgeschrieben.

Aktuelles

Bundestag beschließt Änderung der Erneuerbare-Energien-Verordnung

Mit dem Konjunkturpaket zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie hatte die Bundesregierung auch eine Deckelung der EEG-Umlage beschlossen: Sie soll 6,5 Cent pro Kilowattstunde im Jahr 2021 und 6,0 Cent pro Kilowattstunde im Jahr 2022 nicht übersteigen. Allerdings können die Einnahmen aus dem nationalen Brennstoffemissionshandel dies voraussichtlich nicht ausgleichen. Nun sollen Bundesmittel die Lücke kurz- oder mittelfristig füllen können. Der Bundestag hat am 2. Juli eine entsprechende Änderung der Erneuerbare-Energien-Verordnung beschlossen.

Gebäudeenergiegesetz nimmt letzte Hürde

Nach jahrelangen Diskussionen (» der VDIV berichtete) kann das Gesetz zur Vereinheitlichung des Energieeinsparrechts für Gebäude (GEG) Anfang Oktober in Kraft treten. Es wurde am 18. Juni vom Bundestag beschlossen und am 3. Juli vom Bundesrat abgesegnet. Das Gesetz führt Energieeinsparverordnung (EnEV), Energieeinspargesetz (EnEG) und Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) zu einem einheitlichen, aufeinander abgestimmten Regelwerk zusammen. Zusammen mit dem GEG wurden auch die Abstandsregelung für Windanlagen im Baugesetzbuch und die Aufhebung des Photovoltaik-Deckels im EEG beschlossen.

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