DDIV-News

Pressemitteilungen und Meldungen des DDIV

DDIV warnt: Energiesammelgesetz lässt Mieterstrom scheitern

19.11.2018

Im Vorfeld der Anhörung im Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestages am 20. November 2018 erklärt der Dachverband Deutscher Immobilien­­verwalter (DDIV), dass das Mieterstromgesetz durch das Energiesammel­gesetz (BT-Drs. 19/5523) vor dem Aus steht. Das geplante deutliche Absenken der Einspeisevergütung für Solaranlagen mit einer installierten Leistung ab 40 Kilowatt mache viele Projekte unwirtschaftlich.

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Grundsteuer: Neues Reformmodell wird diskutiert

16.11.2018

Für die bis Jahresende angestrebte Einigung auf ein Reformmodell der Grundsteuer hat das Finanzministerium nun ein Modell auf der Agenda, das bislang kaum öffentlich beachtet wurde. So wird erwogen, künftig die Höhe der jährlichen Mieteinnahmen, die eine Immobilie erzielt, zur Bemessungsgrundlage für die neue Grundsteuer zu machen.

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WEG-Reform: erstes Treffen der Bund-Länder-Arbeitsgruppe

15.11.2018

Bereits seit Jahren engagiert sich der DDIV für eine umfassende Reform des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG), um es zukunftssicher auszurichten und Rechtssicherheit für Millionen Eigentümer, Mieter und Verwalter zu schaffen. Nun kam am 14. und 15. November erstmals die von der Justizministerkonferenz beschlossene Bund-Länder-Arbeitsgruppe zusammen und diskutierte den Reformbedarf.

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Neuer Teilnehmerrekord beim 9. Bremer Verwalterforum

14.11.2018

Rund 200 Teilnehmer und Aussteller – ein neuer Rekord für die Erfolgsveranstaltung von DDIV und VDIV Niedersachsen/Bremen. Auch in diesem Jahr informierten sich Immobilienverwalter aus Norddeutschland über die aktuelle WEG- und Mietrechtsprechung sowie innovative Entwicklungen in der Branche – und sicherten sich bis zu vier Zeitstunden für ihr persönliches Weiterbildungskonto.

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KfW: Digitalisierung und Nachhaltigkeit sind Förderschwerpunkte

14.11.2018

In den ersten drei Quartalen 2018 beläuft sich das Gesamtfördervolumen der KfW Bankengruppe auf 51,3 Milliarden Euro. Dabei fokussiert sie sich insbesondere auf zukunftsrelevante Felder wie Innovation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Besonders nachgefragt ist das Programm zur Digitalisierung und Innovation, aber auch das Baukindergeld ist beliebt.

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Datenschutzgrundverordnung: Jetzt Leistungspakete sichern

12.11.2018

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bleibt ein wichtiges Thema für Immobilienverwaltungen. Im Frühjahr ließ der DDIV praxisrelevante Verfahrensverzeichnisse und Musteranschreiben anfertigen und stellte sie den Mitgliedern seiner Landesverbände kostenlos zur Verfügung. Nun bietet die Kanzlei Groß Rechtsanwälte Immobilienverwaltungen mit verschiedenen Leistungspaketen zusätzliche Unterstützung.

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BayernLabo fördert Sanierungen in Wohnungseigentümergemeinschaften

12.11.2018

Seit 1. September 2018 bietet die BayernLabo Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG), die modernisieren, altersgerecht umbauen oder energieeffizient sanieren möchten, ein neues Förderprogramm an. Beim WEG-Modernisierungsprogramm profitieren sie von zinsgünstigen Darlehen und verbilligten KfW-Förderkrediten für ihre Vorhaben.

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Anhörung im Bundestag: Immobilienverbände üben Kritik an Mietrechtsanpassungsgesetz

09.11.2018

Am Mittwoch, dem 7. November 2018, waren neben einem Gesetzentwurf der Bundesregierung (BT-Drs. 19/4672) auch drei Anträge der Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke zur Mietenpolitik Thema einer öffentlichen Anhörung im Rechtsausschuss. Im Zentrum der Anhörung stand dabei der Entwurf der Bundesregierung zum Mietrechtsanpassungsgesetz. Zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsbaus steht heute eine weitere Anhörung an. 

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Wirtschaftsweise mahnen Reformen in der Wohnungspolitik an

09.11.2018

Mehr Wohnraum pro Person, eine wachsende Zahl an Ein-Personen-Haushalten – laut aktuellem Jahresgutachten der Wirtschaftsweisen bietet die demografische Entwicklung nicht nur eine wichtige Erklärung für die steigenden Kaufpreise und Mieten, sondern auch für die wachsenden Probleme bei der Wohnungssuche. Um den angespannten Wohnungsmarkt zu entlasten, mahnen sie Reformen an.

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Immobilienmarkt: Anlegern wird Deutschland zu teuer

08.11.2018

Wohnungen und Häuser in Deutschland sind bei ausländischen Investoren beliebt und gelten als sichere Anlage. Angesichts der steigenden Kaufpreise wenden sich allerdings auch Großanleger zunehmend vom deutschen Markt ab. Sie investieren stattdessen verstärkt in Großbritannien – so lautet das Ergebnis einer Analyse des Beratungsunternehmens PwC.

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Neuer DDIV-KfW-Infobrief: Barrierearm, komfortabel und sicher wohnen

08.11.2018

Gemeinsam mit der KfW Bankengruppe startete der DDIV zu Beginn des Jahres eine Infobrief-Reihe, die Immobilienverwalter und Wohnungseigentümer über die vielfältigen Fördermöglichkeiten der KfW informiert. Nun ist der neue – und vorerst letzte – Infobrief erschienen. Dieses Mal im Fokus: die Finanzierung und Förderung von altersgerechten Umbaumaßnahmen.

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Bestellerprinzip: Bundesjustizministerium lädt zum Austausch

02.11.2018

„Ich werde dafür sorgen, dass das Bestellerprinzip für den Immobilienverkauf rasch eingeführt wird.” So wurde Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) Ende Oktober in der Rheinischen Post zitiert. Das Bundesjustizministerium prüft derzeit verschiedene Optionen, um das Bestellerprinzip auf den Immobilienkauf auszudehnen und lädt Vertreter von Interessenverbänden, Wissenschaft sowie Unternehmen aus der Makler- und Immobilienbranche am 7. November zum Arbeitsgespräch. Auch der DDIV nimmt daran teil.

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Grundsteuerreform: Einigung mit den Ländern bis Jahresende angestrebt

01.11.2018

Die Bundesregierung will sich bis Ende 2018 mit den Bundesländern auf ein Reformmodell der Grundsteuer einigen. Derzeit arbeite die Bundesregierung „intensiv“ an der Reform, wie aus einer Antwort (BT-Drs.: 19/4907) auf eine Kleine Anfrage (BT-Drs.: 19/4373) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervorgeht. Damit verschärft das Ministerium den ohnehin ambitionierten Zeitplan für eine Reform. Noch im September sprach Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) in seiner Haushaltsrede lediglich davon, dass noch in diesem Jahr ein Eckpunktepapier "mit den Ländern diskutiert" werden soll.

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eid versammelt 650 Expertinnen und Experten zum WEG in Fischen im Allgäu

01.11.2018

Die Sorge von Hans-Christian Biallas, Präsidenten des eid, war unbegründet: wieder kamen mehr als 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum 44. Fachgespräch nach Fischen im Allgäu. Die Umbenennung des Verbandes von ESWiD in eid Evangelischer Immobilienverband Deutschland hatte also nicht – wie befürchtet – für Verwirrung gesorgt. Mit den Partnerinnen und Partnern in der Fachausstellung waren vor Ort sogar mehr als 650 Interessierte versammelt. Für die Expertinnen und Experten aus Immobilienverwaltung, Wissenschaft, Gerichten und Kanzleien drehte es sich in diesem Jahr vor allem um die im Koalitionsvertrag vorgesehene Überarbeitung des WEG. In anderen Vorträgen ging es um ganz handfeste Probleme: Wie ist das mit Baumaßnahmen im gemeinschaftlichen Interesse und im Interesse einzelner Wohnungseigentümer? Welche besonderen Probleme gibt es bei vermietetem Wohnungseigentum? Welche Herausforderungen wirft das Thema „Versammlung und Digitalisierung” auf, wie ist mit Eigentümerdaten umzugehen?

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DDIV startet neue Digitalisierungsumfrage

31.10.2018

2016 befragte der DDIV Immobilienverwaltungen zum Stand der Digitalisierung in ihren Unternehmen. Zweieinhalb Jahre später möchten wir erfahren, was sich verändert hat. Halten neue Technologien Einzug, haben sich Geschäftsprozesse durch die Digitalisierung verändert? Implementieren Sie neue Systeme und Anwendungen? Was für Probleme treten in diesem Zusammenhang auf? Wie ist das Zusammenspiel mit bewährten und neuen Dienstleistern?

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„Es lohnt sich neue Wege zu gehen!“

30.10.2018

Von der großen Bühne in den DDIVnewsletter: In unserer Reihe stellen wir die drei Preisträger bei der Wahl zum Immobilienverwalter des Jahres 2018 im Interview vor. Den Auftakt macht Marcus Herrmann, Geschäftsführer der Apropos-Service GmbH. Er erläutert, welche Bedeutung die Auszeichnung hat und wie er die Branche für die Zukunft aufgestellt sieht.

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Bundestag spezifiziert Weiterbildungspflicht für Immobilienverwalter

30.10.2018

Im Gesetz zur Änderung des Akkreditierungsstellengesetzes und der Gewerbeordnung (BT-Drs.: 19/3373), das der Bundestag Mitte Oktober verabschiedete, wurden auch Regelungen zur Weiterbildungspflicht für Wohnimmobilienverwalter spezifiziert.

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Bundestag macht Weg für Zensus 2021 frei

29.10.2018

Der Innenausschuss im Deutschen Bundestag hat den Weg für die geplante Novellierung des Zensusvorbereitungsgesetzes 2021 frei gemacht. Der entsprechende Gesetzentwurf (BT-Drs.: 19/3828) wurde am 17. Oktober im Parlament verabschiedet. Bereits 2016 legte die Regierung den entsprechenden Entwurf vor.

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Zweckentfremdung: München setzt aufs Finanzamt

29.10.2018

Um illegalen Vermietern Herr zu werden und die Zweckentfremdung von Wohnraum  einzudämmen, lässt die Stadt München nichts unversucht: Wohnungseigentümern, die illegal z. B. an Touristen vermieten, drohen bereits hohe Bußgelder bis hin zur Ersatzzwangshaft (der » DDIV berichtete…). Nun setzt die Stadt zusätzlich auf das Finanzamt.

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Vermittlungsprovision von Immobilienverwaltungen niedriger als von Maklern

29.10.2018

Vermitteln Immobilienverwaltungen Eigentumswohnungen an Käufer, liegen die Provisionssätze deutlich unterhalb der marktüblichen Werte. Zudem teilen sie auch in angespannten Märkten die Provision zwischen Käufer und Verkäufer auf. Zu diesem Ergebnis kommt eine bundesweite Umfrage des Dachverbands Deutscher Immobilien­­verwalter (DDIV), an der sich rund 500 Verwaltungen beteiligten.

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Baukindergeld: Fast 25.000 Anträge im ersten Monat

26.10.2018

Die Nachfrage nach dem Baukindergeld ist hoch: Für die Förderung wurden bereits im ersten Monat 24.399 Anträge gestellt. Das berichtete die KfW-Bankengruppe. Damit sind von den drei Milliarden Euro, die pro Jahr zur Verfügung stehen, bereits 516 Millionen Euro abgerufen worden. Die meisten Antragsteller kommen aus Nordrhein-Westfalen.

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Bundesrechnungshof sieht erfolgreiche Umsetzung der Energiewende in Gefahr

26.10.2018

Unzureichende Koordination und mangelhafte Steuerung: Der Bundesrechnungshof kritisiert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) scharf für das schlechte Projektmanagement und fordert es auf, eine gesamtverantwortliche Stelle für die Umsetzung der Energiewende einzusetzen. Sonst seien die klimapolitischen Ziele in Gefahr.

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Hessen verkauft landeseigene Grundstücke günstiger an Kommunen

25.10.2018

Hessen kann landeseigene Grundstücke nun vergünstigt an Städte und Gemeinden abgeben. Eine neue Richtlinie sieht vor, dass der Grundstückspreis für jede geförderte Wohnung pauschal um 25.000 Euro sinkt.

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Pilotlehrgang „geprüfte/r Klimaverwalter/in“ (EBZ/DDIV) erfolgreich abgeschlossen

12.10.2018

Deutschland hat seine ersten geprüften Klimaverwalter. 22 Teilnehmer haben den vom Dachverband Deutscher Immobilien­verwalter (DDIV) und dem Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ) initiierten Pilotlehrgang bestanden. Die Zertifikate werden am 28. November 2018 im Rahmen des DDIV-KfW-Fachsymposiums in Berlin feierlich übergeben.

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Bundesamt zertifiziert erste digitale Stromzähler

12.10.2018

Die Einführung intelligenter Stromzähler steht anscheinend kurz bevor. Laut Parlamentarischem Staatssekretär des Bundeswirtschaftsministeriums wurde das erste Gerät bereits zertifiziert, zwei weitere Zertifizierungen sollen bis Jahresende oder spätestens Anfang 2019 folgen. Auch dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zufolge sollen demnächst drei Zertifizierungen vorliegen, heißt es in den Medien.

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DDIV plädiert für umfassende WEG-Reform

12.10.2018

„Es ist ein wichtiger Schritt, dass die im Koalitionsvertrag verankerte Reform des Wohnungseigentumsgesetzes nun angegangen wird. Es wäre aber ein kapitaler Fehler, nur marginale Änderungen vorzunehmen. Die Novelle muss für eine umfassende Überarbeitung genutzt werden – und dafür, endlich wirksame Zulassungsvoraussetzungen für Wohnimmobilienverwalter zu schaffen“, fasst Martin Kaßler, Geschäftsführer beim Dachverband Deutscher Immobilien­verwalter (DDIV), die Kernforderungen des Verbands zusammen. Dieser war aufgefordert, zu den Gesetzesentwürfen des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz sowie des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz Stellung zu nehmen und weitergehenden Anpassungsbedarf aufzuzeigen.

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DDIV aktualisiert Broschüre zur Berufszulassungsregelung und Weiterbildungspflicht

11.10.2018

Seit dem 1. August ist das Gesetz zur Einführung einer Berufszulassungsregelung für gewerbliche Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter in Kraft. Die konkreten Regelungen zur Anwendung wurden aber erst später präzisiert. Daher hat der DDIV seine Informationsbroschüre vom Mai 2018 angepasst und aktualisiert.

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Bestellerprinzip weiterhin auf dem Prüfstand

11.10.2018

Die Bundesregierung prüft derzeit vertieft, ob und wie sich das Bestellerprinzip auf den Immobilienkauf übertragen lässt. Das geht aus einer Antwort (BT-Drs.: 19/4698) auf eine Kleine Anfrage (BT-Drs.: 19/4306) der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag hervor. Die Koalition will die Nebenkosten beim Immobilienerwerb senken, wie sie auch im Eckpunktepapier zum Wohngipfel festgelegt hatte. Hierzu würden der Antwort auf die Kleine Anfrage zufolge verschiedene Optionen erwogen. Für die Vermietung gilt das Bestellerprinzip bereits seit dem 1. Juni 2015 und habe zu der beabsichtigten finanziellen Entlastung der Mieter geführt.

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Baupreise so hoch wie seit elf Jahren nicht mehr

11.10.2018

Der Wohnungsbau wird immer teurer. Wie das Statistische Bundesamt vergangene Woche mitteilte, steigen die Kosten für den Neubau von Wohngebäuden derzeit so stark wie seit elf Jahren nicht mehr. Im August zogen die Preise im Vergleich zum Vorjahresmonat nochmals um 4,6 Prozent an. Instandhaltungsarbeiten kosteten 4,1 Prozent mehr.

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Wohnungsbau in Berlin stockt

11.10.2018

Die Fertigstellung von Wohnraum in der Hauptstadt kommt zur zögerlich voran. Seit 2008 sind in Berlin nur 54 Prozent aller genehmigten Wohnungen fertiggestellt worden. Damit habe sich in den vergangenen zehn Jahren ein Genehmigungsüberhang von rund 48.000 Wohnungen aufgestaut. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung von Bulwiengesa hervor.

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Mietpreisbremse wird nachgebessert

11.10.2018

Die Bundesregierung hält an der umstrittenen Mietpreisbremse fest, möchte das Gesetz (BT-Drs.: 19/4672) aber anpassen. Die Koalition verabschiedete am 5. September einen entsprechenden Gesetzentwurf zur Ergänzung der Regelungen über die zulässige Miethöhe bei Mietbeginn und über das sogenannte „Herausmodernisieren”.

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Netzwerken auf höchstem Niveau: Das war die Expo Real 2018

10.10.2018

Alle Jahre wieder trifft sich das „Who is Who“ der Immobilienwirtschaft auf der Expo Real in München – der größten Fachmesse für Immobilien und Investitionen. Der DDIV war am Stand der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) vertreten und diskutierte mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Medien aktuelle immobilienwirtschaftliche Entwicklungen.

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Studentenwohnungen sind Mangelware

09.10.2018

Die Zahl der Studierenden in Deutschland steigt. 2017 waren mehr als 2,8 Millionen junge Menschen an deutschen Universitäten und Fachhochschulen immatrikuliert. Zum Beginn des neuen Wintersemesters sind viele von ihnen auf der Suche nach der passenden Bleibe. Doch bezahlbare Studentenwohnungen sind oftmals Mangelware. Das zeigt der aktuelle Studentenwohnpreisindex des IW Köln.

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Preisanstieg für Wohnungen: Deutschland ist Spitzenreiter

08.10.2018

In keinem anderen europäischen Land stiegen die Preise für Wohnraum im vergangenen Jahr so stark wie in Deutschland. Das geht aus dem aktuellen Property Index von Deloitte hervor. Im Vergleich zum Vorjahr kletterten die Preise hierzulande um durchschnittlich 9,6 Prozent – europäischer Rekord.

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Private Haushalte verbrauchen mehr Energie

08.10.2018

Private Haushalte haben 2017 für Wohnen rund 1,5 Prozent mehr Energie verbraucht als noch 2016. So wurden temperaturbereinigt 679 Milliarden Kilowattstunden für Raumwärme, Warmwasser, Beleuchtung und Elektrogeräte genutzt. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Damit verstetigte sich der Wachstumstrend der zurückliegenden Jahre.

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Grüne wollen Immobilienkäufer entlasten

28.09.2018

Es war immer wieder im Gespräch: das Bestellerprinzip für den Immobilienkauf. Die Grünen im Deutschen Bundestag legten nun einen entsprechenden Gesetzentwurf (BT-Drs.: 19/4557) vor, der Haus- und Wohnungskäufer entlasten soll. Auf den Prüfstand sollen auch die Notar- und Gerichtsgebühren, die beim Erwerb anfallen.

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DDIV auch international gut vernetzt: Fortführung des Dialogs zur Instandhaltung und Modernisierung des Wohngebäudebestands in Zentralasien

27.09.2018

Der DDIV engagiert sich bereits seit 2017 in dem von der Initiative Wohnungswirtschaft Osteuropa (IWO) initiierten und von der Europäischen Union geförderten Projekt „Pro House – Professional Housing Management in Kazakhstan and Uzbekistan“. Das Projekt unterstützt die Gründung von Verbandsstrukturen für professionelle Wohnungsverwaltungen in Kasachstan und Usbekistan. Vom 11. bis 12. September fand in Almaty, Kasachstan eine internationale Konferenz „Management, Instandhaltung und Modernisierung des Wohnungsbestandes in den zentralasiatischen Ländern” statt. Im Fokus standen Trends und Erfahrungen beim Management von Mehrfamilienhäusern in den UNECE-Ländern.

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Amazon drängt auf den Wohnungsmarkt

26.09.2018

Der Onlinegigant Amazon investiert in den südkalifornischen Fertighaus-Anbieter Plant Prefab. Das Unternehmen baut vorgefertigte Ein- und Mehrfamilienhäuser aus nachhaltigen Materialien. Mit diesem Schritt will Amazon weiter auf den Wohnungsmarkt vordringen.

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Kooperationsprojekt „KlimaVerwalter“ auf der Zielgeraden

26.09.2018

Klimaschutz beginnt in der Immobilienverwaltung – so lässt sich der vom DDIV initiierte Zertifikatslehrgang „geprüfte/r KlimaVerwalter/in” zusammenfassen. In den kommenden Tagen stellen sich die 22 Teilnehmer der abschließenden Präsenzveranstaltung und Prüfung. Am 28. November erhalten sie im Rahmen des DDIV-KfW-Fachsymposiums feierlich ihre Zertifikate.

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Baulandpreise um 54 Prozent gestiegen

26.09.2018

Die Baulandpreise sind in den zurückliegenden zehn Jahren bis 2017 um 54 Prozent angestiegen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor. Die Regierung bezieht sich dabei auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes.

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Ladepunkte für E-Fahrzeuge: 15,54 Millionen Euro bewilligt

26.09.2018

Derzeit gibt es in Deutschland 10.490 Normalladepunkte, mit einer Leistung bis 22 Kilowatt, und 1.612 Schnellladepunkte (mehr als 22 Kilowatt) für E-Autos. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor. Insgesamt sind im Rahmen der Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur mehr als 13.000 weitere Ladepunkte bewilligt worden.

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FDP fordert „Mieten-TÜV“ für neue Gesetze und Verordnungen

25.09.2018

Die FPD forderte nach dem Wohngipfel einen „Mieten-TÜV” für alle bestehenden und neuen Gesetze und Regelungen, die einen Einfluss auf die Wohnkosten haben. „Da sollte geprüft werden, welche Auswirkungen neue Vorgaben für Bauen, Mieten und Wohnen haben. Wir wollen eine Selbstverpflichtung jedes Landesparlaments”, erläuterte der Berliner FDP-Fraktionschef Sebastian Czaja.

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Grüne fragen nach Bilanz der Mietpreisbremse

25.09.2018

Die umstrittene Mietpreisbremse war Thema einer Kleinen Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag. Sie fragten nach der bisherigen Bilanz des Instruments. Die Bundesregierung führte in ihrer Antwort aus: Neuer Wohnraum werde durch die Bremse nicht geschaffen, sie verhindere aber den weiteren Mietanstieg in Gebieten mit angespannten Wohnungsmärkten.

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Wohngipfel 2018: Mehr Wohnungseigentum entlastet Mietmärkte

24.09.2018

„Die Frage des Wohnens entscheidet sehr viel über den Zusammenhalt der Gesellschaft”, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach dem Wohngipfel, der am 21. September im Bundeskanzleramt stattfand. Insgesamt gut 100 hochrangige Vertreter von Bund, Ländern und Kommunen, Bauwirtschaft sowie Mieter- und Immobilienverbänden waren zu dem Treffen geladen. Als Spitzenverband der Immobilienverwalter vertrat der DDIV die Interessen der Branche.

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Grundsteuer: Ifo-Institut will Berechnung nach Fläche

24.09.2018

Im April erklärte das Bundesverfassungsgericht die Grundsteuer für verfassungswidrig. Die Bundesregierung muss nachbessern und bis Ende April 2019 einen belastbaren Vorschlag vorlegen. Das Ifo-Institut sprach sich nun für ein reines Flächenmodell aus. Dies wirke steuervereinfachend und vermeide komplizierte Berechnungen nach dem Wert der Immobilie.

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DDIV begrüßt Verbleib von Adler als Baustaatssekretär

24.09.2018

Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) begrüßt es ausdrücklich, dass Gunther Adler doch weiterhin als Baustaatssekretär im Amt bleiben soll. „Seine Abberufung wäre ein fatales Zeichen gewesen in einer Situation, in der Deutschland auf der Suche nach mehr bezahlbarem Wohnraum ist”, zeigt sich DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler erfreut über die aktuelle politische Entwicklung.

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Wohngipfel 2018: DDIV drängt auf umfassende WEG-Reform für mehr Verbraucherschutz

21.09.2018

Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) fordert  Bundesjustizministerin Dr. Katarina Barley anlässlich des heutigen Wohngipfels auf, die Reform des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) in ihrem Ministerium zur Chefsache zu machen. Der Spitzenverband der Immobilienverwalter betont zudem, dass der Immobilienerwerb den Mietwohnungsmarkt entlasten kann – doch dafür braucht es mehr Verbraucherschutz und damit eine umfassende WEG-Novelle.

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DDIV: Abberufung von Gunther Adler als Baustaatssekretär ist herber Verlust für die Bundesregierung

19.09.2018

Der DDIV bedauert die Abberufung von Staatssekretär Gunther Adler. Dies ist ein fatales Zeichen in einer Situation, in der Deutschland auf der Suche nach mehr bezahlbarem Wohnraum ist.

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Bundesregierung beschließt Sonder-AfA für Mietwohnungsbau

19.09.2018

Die Bundesregierung verabschiedete in ihrer Kabinettssitzung am 19. September den Gesetzentwurf zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus. Die Sonder-Afa soll fünf Prozent zusätzlich zur regulären linearen Abschreibung betragen und für einen Zeitraum von vier Jahren gewährt werden – rückwirkend zum 31. August 2018.

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Baukindergeld kann ab 18. September beantragt werden

14.09.2018

Nach Anlaufschwierigkeiten kann das neue Baukindergeld nun ab dem 18. September 2018 bei der KfW Bankengruppe beantragt werden. Die KfW teilte mit, dass der Antrag erst nach dem Einzug gestellt werden sollte; die Summe werde dann pro Jahr ausgezahlt. Ende August war bekannt geworden, dass sich der Beginn der Antragsannahme verzögern würde. » Lesen Sie hier mehr…

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Scholz kündigt Grundsteuer-Vorschlag bis Jahresende an

14.09.2018

In der Bundestagsdebatte über den Haushalt 2019 kündigte Bundesfinanzminister Olaf Scholz an, bis zum Jahresende einen Vorschlag zur Reform der Grundsteuer zu präsentieren. „Wir werden in diesem Jahr noch die Grundlagen schaffen müssen, dass die Grundsteuer weiter erhoben werden kann”, sagte er. Bis Ende 2019 soll sich die Politik auf eine Neuregelung einigen, die bis Ende 2024 in Kraft treten soll.

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Ausblick auf die Bundesratssitzung am 21. September

13.09.2018

Nachdem sich der Bundestag am 10. September aus der Sommerpause zurückgemeldet hat, wird auch der Bundesrat die Arbeit in seiner 970. Plenarsitzung am 21. September wieder aufnehmen. Dabei stehen einige interessante Entschließungsanträge auf der Tagesordnung.

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Deutschland wohnt kleiner – und teurer

13.09.2018

In Deutschland gib es immer weniger Wohnung für immer mehr Geld. So lautet das Ergebnis einer Studie von Geomap, die Kaufangebote für neue Wohnungen in den 16 deutschen Landeshauptstädten untersucht hat. Zwischen 2015 bis 2018 sank die durchschnittliche Wohnungsgröße in Deutschland von 99 auf 95 Quadratmeter, während die Preise um 16 Prozent gestiegen sind.

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SPD fordert Mietenstopp

13.09.2018

Wir wollen einen Mietenstopp, um die Preisspirale zu unterbrechen“ – so lautet die Kernforderung von SPD-Parteichefin Andrea Nahles und ihrem Vize Thorsten Schäfer-Gümbel, Spitzenkandidaten für die anstehende Landtagswahl in Hessen. Der Koalitionspartner Union kritisiert die Pläne als „fachlich nicht durchdacht“.

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Mieten für Studentenwohnungen auf Rekordniveau

12.09.2018

Das Wohnen wird für Studenten immer teurer. Wie eine aktuelle Analyse des Maklerunternehmens Homeday für 75 deutsche Universitäts- und Hochschulstädte zeigt, stiegen die Mietpreise für Studenten-WGs in den vergangenen drei Jahren um durchschnittlich 12 Prozent. In München, Berlin, Stuttgart und Passau beträgt der Aufschlag sogar mehr als 20 Prozent.

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Bundeskabinett beschließt Mietrechtsänderung

12.09.2018

Am 5. September hat das Bundeskabinett den Gesetzentwurf zur Mietrechtsänderung 2018 verabschiedet. Union und SPD hatten sich zuvor auf Änderungen gegenüber dem bisherigen Entwurf geeinigt. Nun wird der Entwurf in den Bundestag eingebracht.

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Bauminister fordern vergünstigte Grundstücke für sozialen Wohnungsbau

11.09.2018

Die Bauminister der Länder fordern mehr bezahlbaren Wohnraum von der Bundesregierung. Für Projekte des sozialen Wohnungsbaus soll die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) ihre Grundstücke günstig abgeben. Die Wohnungswirtschaft fordert wiederum von den Ländern eine Harmonisierung der Landesbauordnungen mit der Musterbauordnung.

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DDIV und EBZ vergeben Stipendien

11.09.2018

Bereits zum vierten Mal in Folge vergab der DDIV in Kooperation mit dem Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ) zwei Stipendien. Im feierlichen Rahmen des Festabends beim 26. Deutschen Verwaltertag wurden die Stipendiaten für die Fernlehrgänge „Geprüfter Immobilienfachwirt bzw. Immobilienfachwirtin“ und „Geprüfte Immobilienkaufmann bzw. -kauffrau“ geehrt.

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Zahl der Wohngeldempfänger gesunken

10.09.2018

Die Zahl der Wohngeldempfänger in Deutschland ist 2017 um 6,2 Prozent auf rund 592.000 Haushalte zurückgegangen, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Ende 2016 waren es noch rund 631.000 Haushalte gewesen, was einem Anteil von 1,5% aller Privathaushalte entsprach.

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Immobilienverwalter des Jahres 2018 kommt aus Ratingen

07.09.2018

Auf dem Festabend des 26. Deutschen Verwaltertages kürte der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) vor rund 900 geladenen Gästen den „Immobilienverwalter des Jahres”. Erster Preisträger ist die 3KOMMA1 Immobilienservice GmbH. Der zweite und dritte Platz wurde an Unternehmen aus München und Landau vergeben. NachwuchsStar 2018 wurde eine junge Immobilienkauffrau aus Neumünster.

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DDIV-Präsident Heckeler: Nicht reden, handeln! WEG-Reform, Verbraucherschutz und Branchenimage voran bringen

06.09.2018

Vor rund 900 Fachbesuchern und Gästen eröffnete Wolfgang D. Heckeler, Präsident des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter (DDIV), den 26. Deutschen Verwaltertag. Er appellierte an die Politik, die Potenziale einer im Koalitionsvertrag angekündigten WEG-Reform zu nutzen. Als weitere Ziele des Verbandes sieht Heckeler die Aufwertung der Verwaltertätigkeit, die Einführung eines Ausbildungsberufs Immobilienverwalter und eine Vergütungsoffensive.

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Immobilienverwalter übernehmen zusätzlich Verantwortung: Selbstverpflichtung zur erhöhten Weiterbildung mit überwältigender Mehrheit beschlossen

05.09.2018

Die 34. Delegiertenversammlung des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) hat heute beschlossen, die gesetzlich geforderte Weiterbildungspflicht mehr als zu verdoppeln. Mit der freiwilligen Selbstverpflichtung zu einer Weiterbildung von 15 Stunden pro Jahr etabliert der Verband ein weiteres Qualitätskriterium der Mitgliedschaft. Der Gesetzgeber sieht 20 Stunden verpflichtende Weiterbildung in drei Jahren vor. Die Mitgliedsunternehmen erbringen künftig 45 Stunden Weiterbildung in diesem Zeitraum.

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Bund verfehlt Klimaziele für eigene Liegenschaften

31.08.2018

Die energetische Sanierung der energierelevanten Liegenschaften des Bundes stockt. Bisher ist bei den betroffenen Gebäuden noch keine energetische Sanierung abgeschlossen worden. Das ging aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor.

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Bundesregierung beschließt Sonder-AfA für Mietwohnungsbau

31.08.2018

Die Große Koalition hat die Sonder-AfA zur Förderung des bezahlbaren Wohnungsbaus durch private Investoren beschlossen. Laut Referentenentwurf soll die Sonderabschreibung für Bauanträge, die  zwischen dem 31. August 2018 (rückwirkend) und dem 31. Dezember 2021 eingehen, gelten. Das Thema wird am Mittwoch, 5. September, im Bundeskabinett beraten.

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Mit moovin mehr Marge bei der Vermietung: Digitalisierung als Chance für Hausverwalter – kostenfreie Dienstleistung

31.08.2018

In Zeiten von Prozessoptimierung und rasantem technologischen Fortschritt, fällt es oft schwer, die Entwicklungen des Marktes im Überblick zu behalten. Doch Veränderungen bringen immer auch Chancen mit sich, welche nicht ungenutzt bleiben sollten. Wie innovative Software Hausverwalter unterstützen kann und vor allem für mehr Marge sorgt, zeigt der neueste DDIV Premiumpartner moovin.

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Große Koalition einigt sich beim Mietrecht

30.08.2018

SPD und Union haben ihren Streit über neue gesetzliche Regelungen beim Mietrecht beigelegt. Im Koalitionsausschuss einigten sie sich über den Entwurf von Bundesjustizministerin Katarina Barley. Dabei mussten beide Seiten Kompromisse eingehen.

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Neuer Teilnehmer- und Fachausstellerrekord beim Deutschen Verwaltertag

29.08.2018

Bereits über 800 Teilnehmer haben sich zum 26. Deutschen Verwaltertag angemeldet, den der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) in wenigen Tagen eröffnet – gut 200 Teilnehmer mehr als im Vorjahr. Auch die angeschlossene Fachmesse verzeichnet mit über 90 Fachausstellern einen neuen Rekord.

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Mietrecht aus erster Hand: Rückblick auf das Verwalterforum Hannover

29.08.2018

Praxisnah, interaktiv und innovativ: So der Tenor der Teilnehmer des Verwalterforums zum Mietrecht in Hannover am 28. August. Der VDIV Niedersachsen/Bremen und der DDIV setzen auch in diesem Jahr wieder die richtigen Themen. Mehr als 100 Fach- und Führungskräfte aus der Immobilienverwaltung nutzten das Forum zur persönlichen Weiterbildung und zum fachlichen Austausch.

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KfW-Energiewendebarometer: Deutsche stehen hinter der Energiewende

27.08.2018

Mehr als 90 Prozent der Haushalte in Deutschland unterstützen die Energiewende. Dies ist das zentrale Ergebnis des KfW-Energiewendebarometers 2018. Die KfW appelliert daher an die Politik, die hohe Bereitschaft der Haushalte besser zu nutzen und gezielt zu fördern.

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Berlin: Immobilienkauf für Ausländer einschränken

27.08.2018

Berlin will von Neuseeland lernen – zumindest in Sachen Wohnungspolitik. Mitte August verabschiedete das neuseeländische Parlament die Gesetzesinitiative, die Immobilienkäufe für Ausländer massiv einschränkt. Der Regierende Bürgermeister der Hauptstadt, Michael Müller (SPD), erwägt nun ebenfalls ausländischen Interessenten den Kauf bestimmter Immobilien in der Stadt zu verbieten.

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DIW: Ohne Bauland kein Wohnungsbau

27.08.2018

„Die Kommunen haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht”, so das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Der Neubau von Wohnungen stockt den Ökonomen zufolge vor allem, weil in vielen Städten das nötige Bauland fehlt. Ohne Bauland griffen auch Fördermaßnahmen oder Preisregulierungen wie die Mietpreisbremse nur unzureichend.

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Expertengremium: Mietpreisbremse ersatzlos streichen

24.08.2018

Die Mietpreisbremse abschaffen, den sozialen Wohnungsbau nicht vorantreiben, die Grunderwerbsteuer absenken und mehr Anreize für den Neubau schaffen: Das sind die Empfehlungen des wissenschaftlichen Beirats des Bundeswirtschaftsministeriums. Das 32-seitige Gutachten sorgte zuletzt für wohnungspolitische Diskussionen.

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Hamburg geht gegen illegale Ferienwohnungen vor

24.08.2018

Der rot-grüne Hamburger Senat legt Vermietungsportalen wie AirBnB die Daumenschrauben an. Um die Zweckentfremdung von Wohnraum als Ferienwohnung zu verhindern, sollen alle angebotenen Wohnungen registriert und die Vermietung auf zwei Monate begrenzt werden. Zudem müssen Anbieter künftig eine Wohnraumschutznummer verwenden.

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Deutsche sind standorttreu

23.08.2018

Mehr als die Hälfte der Deutschen bleiben ihrer Stadt oder Region treu. Dies ergab eine Umzugsstudie von Hausfrage.de. 60 Prozent der Befragten gaben an, dass zwischen dem alten und dem neuen Wohnort weniger als 10 Kilometer liegen.

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Deutsche träumen vom Wohneigentum

23.08.2018

Laut einer Umfrage von Spiegel Online möchten insgesamt 84 Prozent der Befragten lieber in der eigenen Immobilie wohnen als zur Miete. Trotz steigender Kauf- und Mietpreise vor allem in den Großstädten bleiben die eigenen vier Wände für viele Deutsche die attraktivste Wohnform.

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IW Köln: Steuerliche Anreize für mehr Klimaschutz

16.08.2018

Bis 2050 soll der Gebäudebestand in Deutschland weitgehend klimaneutral sein. Um dieses Ziel zu erreichen, müsste die Sanierungsrate bei jährlich zwei bis drei Prozent liegen. Derzeit wird jedoch nur ein Prozent der Bestandsgebäude saniert – deutlich zu wenig, um die ambitionierten Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen. Das IW Köln fordert nun mehr steuerliche Anreize zu setzen.

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Baugenehmigungen für Mehrfamilienhäuser gestiegen

16.08.2018

Von Januar bis Juni 2018 wurde der Bau von insgesamt 168.500 Wohnungen genehmigt. Das waren 0,6 Prozent oder 960 Wohnungen weniger als im Vorjahreszeitraum. Das berichtet das Statistische Bundesamt. Die Zahl der Baugenehmigungen für Mehrfamilienhäuser stieg dagegen um 4,9 Prozent an.

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Rechtsanwalt Helge Schulz: Duldungspflichten des Mieters bei Umbauten und Modernisierungen

16.08.2018

Heizungszentralisierung, Fassadendämmung oder Fenstertausch: Modernisierungen sind notwendig, aber auch mit Beeinträchtigungen für die Mieterschaft verbunden. Oft gehen die Vorstellungen von Vermietern und Mietern, was hierbei zu dulden ist, weit auseinander. Rechtsanwalt Helge Schulz beleuchtet im Fachforum auf dem 26. Deutschen Verwaltertag die Konfliktlinien und zeigt Lösungswege auf.

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Wohnungsbau: Deutschland fehlen Handwerker

15.08.2018

In Deutschlands Städten fehlt Wohnraum. Um die Wohnungsnot zu bekämpfen, müssen bis 2020 jährlich 350.000 bis 400.000 Wohneinheiten errichtet werden. Doch die Neubautätigkeit stockt – unter anderem, weil es an qualifizierten Fachkräften im Handwerk fehlt. Das Problem könnte sich noch verschärfen – so eine Studie der KfW-Bankengruppe.

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Bundesjustizministerin prüft Bestellerprinzip für Immobilienkäufe

15.08.2018

Bundesjustizministerin Katarina Barley prüft derzeit, ob sich das Bestellerprinzip auch auf Immobilienkäufe ausweiten lässt. Zuletzt hatten Die Grünen im Deutschen Bundestag einen entsprechenden Antrag gestellt und die Bundesregierung aufgefordert, ihren „Kuschelkurs“ mit der Maklerbranche zu beenden. In der Immobilienwirtschaft ist der Vorstoß jedoch umstritten, da die Kosten an anderer Stelle, beispielsweise auf Bau- oder Kaufpreise umgelegt werden könnten.

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Bundesregierung will gegen Abmahn-Abzocke vorgehen

14.08.2018

Mit der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) kam die Unsicherheit. Viele Unternehmen fürchten seitdem Abmahnungen und Schadensersatzforderungen. Die Bundesregierung möchte nun mit einem neuen Gesetz gegen den Missbrauch von Abmahnungen vorgehen.

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KfW: Zuschüsse für barrierefreien Umbau und Einbruchschutz

13.08.2018

Private Eigentümer und Mieter können ab sofort wieder Zuschüsse für Umbaumaßnahmen zur Barrierereduzierung beantragen. Das Bundesinnenministerium stellt hierfür 75 Millionen Euro bereit. Zudem wurden die Fördermittel für den Einbruchschutz von 50 auf 65 Millionen Euro erhöht. Damit wird auf die anhaltend hohe Nachfrage für die Programme reagiert.

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Der Spiegel greift Forderung nach deutlicher Vergütungssteigerung für Hausverwaltungen auf

13.08.2018

„Unsere Branche arbeitet sich arm”, konstatierte DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler jüngst in der DDIVaktuell. Er appellierte dabei an Immobilienverwaltungen, die Vergütungssätze für die anspruchsvolle Arbeit um mindestens 40 Prozent zu erhöhen. Seinen vielbeachteten Weckruf griff nun auch das Nachrichtenmagazin Der Spiegel in der Ausgabe 38/2018 auf.

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Der Spiegel greift Forderung nach deutlicher Vergütungssteigerung für Hausverwaltungen auf

13.08.2018

„Unsere Branche arbeitet sich arm”, konstatierte DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler jüngst in der DDIVaktuell. Er appellierte dabei an Immobilienverwaltungen, die Vergütungssätze für die anspruchsvolle Arbeit um mindestens 40 Prozent zu erhöhen. Seinen vielbeachteten Weckruf griff nun auch das Nachrichtenmagazin Der Spiegel in der Ausgabe 38/2018 auf.

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Grundsteuer: Berlin nimmt 810 Millionen Euro ein

13.08.2018

Die Grundsteuer ist für die Berliner Senatsverwaltung für Finanzen eine lukrative Einnahmequelle. Allein in diesem Jahr fließen 810 Millionen Euro aus der Grundsteuer in die städtische Haushaltkasse. Für Eigentümer und Mieter ist sie eine finanzielle Zusatzbelastung.

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Klein- und Mittelstädte im Aufwind

13.08.2018

Die Deutschen drängt es in die Großstädte – so oftmals die landläufige Meinung. Neue Zahlen allerdings zeigen ein anderes Bild. Klein- und Mittelstädte erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Und dies spiegelt sich auch in den Immobilienpreisen wider.

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Berlin: Probewohnen auf 6,4 Quadratmetern

13.08.2018

Die Zukunft des Wohnens – oder zumindest eine mögliche Form dessen – können Besucher noch bis 3. September in Berlin hautnah erleben. Hier ist es möglich, in einem „Tiny House” probezuwohnen. Küche, Bad, Wohnzimmer: Das kompakte Haus macht Wohnen auf kleinstem Raum möglich.

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Bayern bringt Entschließungsantrag zur Dachaufstockung ein

09.08.2018

Der Freistaat Bayern hat für die nächste Sitzung des Deutschen Bundesrats einen Antrag zur steuerlichen Förderung von Dachaufstockungen ein (BR-Drs. 395/18) eingebracht. Danach sollen durch eine zehnprozentige Abschreibung für zehn Jahre Dachaufbauten gefördert werden, um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen.

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Bauzinsen erreichen Jahrestief

08.08.2018

Durchschnittlich 1,78 Prozent Zinsen verlangen deutsche Kreditinstitute ein Baudarlehen mit 15 Jahren Zinsbindung. Das berichtete das Internet- und Vergleichsportal Biallo. Die Bauzinsen sind damit auf einem neuen Jahrestief.

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„Einfach machen! Statt reden.“ Lassen Sie sich von Nicola Fritze motivieren

01.08.2018

An der Umsetzung unseres Wissens scheitern wir leider immer wieder. Uns fehlt der Mut zur Veränderung! Woran das liegt und wie es Ihnen gelingt, das umzusetzen, was Sie sich vorgenommen haben, erläutert Keynote-Speakerin Nicole Fritze in ihrem aktivierenden Vortrag. Mit verblüffenden Experimenten, die unser Denken und unsere Wahrnehmung in Schwung bringen, zeigt sie Ihnen, wie Sie sich selbst neu motivieren.

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Augen auf bei der Verwalterwahl

01.08.2018

Heute tritt das Gesetz zur Einführung einer Berufszulassungsregelung für gewerbliche Wohnimmobilienverwalter und Makler in Kraft. Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) hat daher seine Verwalter-Checkliste aktualisiert und rät Haus- und Wohnungseigentümern genau zu prüfen, ob ihr Eigentum in guten Händen ist.

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Immobilienverwalter sind Klimaschutzmanager

01.08.2018

Wie wird man eigentlich KlimaVerwalter? Im DDIVnewsletter erfahren Sie es, denn bei uns kommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des im Oktober 2017 gestarteten Pilotlehrgangs zu Wort. Sie berichten, warum sie KlimaVerwalter werden möchten. Heute: Sandra Bock von der Bock Hausverwaltung aus Metzingen. Sie ist überzeugt: „Nur durch Fachwissen und die Überzeugungskraft guter Immobilienverwalter ist ein nachhaltiges Gebäudemanagement möglich.”

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Preise für Eigentumswohnungen ziehen weiter an

30.07.2018

Die Preise für Wohnimmobilien klettern unvermindert weiter. Insbesondere in Städten haben die Preise für Eigentumswohnungen in den vergangenen Jahren zweistellig zugelegt. Spitzenreiter ist Berlin. Hier wurden Wohnungen von Ende 2016 bis Ende 2017 im Schnitt um 15,6 Prozent teurer. Das berichtete der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) in einer aktuellen Erhebung.

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„Fehlender Verbraucherschutz für Eigentümer ist absurd“

30.07.2018

Den Verbraucherschutz durch eine Professionalisierung der Verwalterbranche zu stärken – das war der Anspruch der Politik bei der Einführung einer Berufszulassungsregelung für Wohnimmobilienverwalter. Davon ist mit dem letzte Woche in Kraft getretenen Gesetz allerdings wenig übrig geblieben. Daher kritisierte der DDIV kürzlich in der Süddeutschen Zeitung: „Die Bundesregierung führt ein Baukindergeld ein und plant Bürgschaftsprogramme, um die Bürger bei der Finanzierung der eignen vier Wände zu unterstützen. Worauf sie aber keinen Wert legt, ist ein ausreichender Verbraucherschutz für die Wohnungseigentümer.”

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Berliner Wohnungsbau hinkt hinterher

30.07.2018

Die Hauptstadt boomt. Prognosen zufolge soll Berlin schon 2035 mehr als vier Millionen Einwohner haben. Bereits heute ist (bezahlbarer) Wohnraum in der Stadt allerdings knapp und Miet- und Kaufpreise klettern in neue Höhen. Schuld daran ist auch der nachlassende Wohnungsbau.

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FDP: Brachland zu Bauland

27.07.2018

Bauland ist in Deutschland knapp – so die landläufige Meinung. Eine kleine Anfrage der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag richtete sich nun auf das Potenzial von Brachflächen. Nach Angaben der Abgeordneten könnten mehr als 63.000 Hektar Brachflächen in Deutschland für den Wohnungsbau aufbereitet werden.

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Aktueller Stand zur Gebäudeenergierichtlinie und zum Gebäudeenergiegesetz

26.07.2018

Die neue EU-Richtlinie für die Energieeffizienz für Gebäude ist seit dem 9. Juli 2018 in Kraft. Welche neuen Regelungen auf Gebäudeeigentümer zukommen und wie das mit dem neuen Gebäudeenergiegesetz zusammenhängt, haben wir hier zusammengefasst.

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Bund fördert Städtebau mit 990 Millionen Euro

26.07.2018

790 Millionen Euro investiert der Bund in die Städtebauförderung. Zusätzlich unterstützt er den Innovationspakt „Soziale Integration im Quartier” mit weiteren 200 Millionen Euro.

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Statistisches Bundesamt: Mehr Wohnungen in Deutschland

26.07.2018

Ende 2017 gab es in Deutschland rund 42 Millionen Wohnungen. Damit erhöhte sich der Bestand im Vergleich zu 2010 um 3,7 Prozent beziehungsweise 1,5 Millionen Wohnungen. Die Wohnfläche des Bestandes vergrößerte sich um 4,6 Prozent auf knapp 3,9 Milliarden Quadratmeter.

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Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung: Keine Immobilienblase in Deutschland

25.07.2018

In acht von 20 Ländern gibt es derzeit Anzeichen für Spekulationsblasen. Deutschland zählt allerdings nicht dazu – so das Ergebnis einer aktuellen Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Grund für die Stabilität in Deutschland sei die niedrige Verschuldung der Privathaushalte. Als bedenklich stufen die Forscher des DIW jedoch das Verhältnis von Kaufpreisen zu Mieten ein.

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