Aktuelles

Große Fachtagung rund um das „Miet- und WEG-Recht“ VDIV Rheinland-Pfalz-Saarland e.V. mit Verwalterforum am 26.09. in Mainz

Nach den Feierlichkeiten zum 20. Verbandsjubiläum im vergangenen Jahr veranstaltet der Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. (VDIV-RPS) in Mainz auch 2018 wieder ein großes Event für Vertreter aus der Immobilienbranche: Am 26. September steigt im FAVORITE Parkhotel von 8.30 bis 17.30 Uhr das nächste Verwalterforum mit einem interessanten Programm und Diskussionen rund um das Thema Miet- und WEG-Recht.

Die Fachvorträge von Dr. Olaf Riecke (Richter am Amtsgericht Hamburg-Blankenese) und Rechtsanwältin Ruth Breiholdt (Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht) geben den Besuchern einen kompakten Überblick über die aktuelle Rechtsprechung, welche durch neue Gesetze und Urteile ständigen Veränderungen unterliegt. Die Agenda verspricht die Lösung relevanter Fragen aus dem Verwalteralltag: Alle Teilnehmer erwarten unter anderem Beiträge zu den Themen „Beendigung des Mietvertrages und Abrechnung der Kaution“, „Hinweis-, Informations- und Belehrungspflichten des Verwalters“ oder „Sicherheitstechnische Mängel des Mietobjektes und Verkehrssicherungspflichten“. Außerdem informiert Rolf Strobel von der Berufsfeuerwehr Stuttgart über zentrale Sicherheitsstandards, um die Gefahr von Bränden in Tiefgaragen weiter zu minimieren. In der Mittagspause können sich die Besucher mit den Referenten oder Branchenkollegen in entspannter Runde austauschen oder in einer begleitenden Fachausstellung über das Angebot verschiedener Dienstleister aus der Wohnungswirtschaft informieren.

Kurz: Am 26.09. steht die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt ganz im Zeichen der Immobilienwirtschaft. Diese besondere Fachtagung sollten Immobilienverwalter aus der Region nicht verpassen. Weitere Informationen zum Mainzer Verwalterforum und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Interessierte auf der Homepage www.vdiv-rps.de im Bereich Veranstaltungen.

15.08.2018

Aktuelles

Weitere Verschärfung der Münchener Zweckentfremdungssatzung geplant

Nach der letzten Novellierung der Münchener Zweckentfremdungssatzung im November 2017 erwägt die Stadtspitze weitere Verschärfungen. So prüfe das Sozialreferat der Landeshauptstadt momentan, ob eine Ersatzwohnung, die durch den Eigentümer bei Wegfall der ursprünglichen Wohnung angeboten werden muss, zukünftig in demselben Stadtbezirk liegen muss.

Zensusgesetz: Unsicherheit durch unklaren Verwalterbegriff und zusätzliche Erhebungsmerkmale

Auch beim Zensus 2021 werden die bundesweit etwa 24.000 Immobilienverwaltungen einen großen Teil zum Gelingen der Gebäude- und Wohnungszählung beitragen. Umso wichtiger ist es, dass eine eindeutige Bestimmung für den Verwalterbegriff in das Zensusgesetz (ZensG 2021) aufgenommen wird. Nur dadurch wird klar, wer wann was zu leisten hat. Der bislang vorliegende Gesetzentwurf weist aber nicht nur mit einem undifferenzierten Verwalterbegriff gravierende Schwächen auf. Auch die vom Bundesrat vorgeschlagene Erhebung des energetischen Gebäudezustands sieht der DDIV äußerst kritisch.

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